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3Com-Firewall-Lösungen zum Einstecken in den PC

PCI- und PC-Card-Versionen zur sicheren Nutzung von VPNs. 3Com hat eine relativ ungewöhnliche Firewall-Lösung angekündigt. Mittels PCI- und PC-Card-Steckkarten will man einzelne Rechner durch eine Hardware-Firewall sicherer machen, die einfach in den PC eingesteckt wird.
/ Andreas Donath
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Die PCI-Version ist in eine 10/100-MBit-Netzwerkkarte integriert, während der Hersteller noch weitere Lösungen in Form von PCMCIA-PC-Card-Lösungen hauptsächlich für Notebooks anbietet, die ebenfalls 10/100-Mbit-Netzwerkkarten darstellen.

Die so genannte 3Com Embedded Firewall kann zentral von einem Firmenadministrator gesteuert werden, so dass trotz des Einzelplatzcharakters ein gemeinsamer Sicherheitsstandard ausgemacht werden kann. Die Karten dienen zudem für die Teilnahme an Virtual Private Networks (VPN).

Die Karten werden dann zusammen mit dem Embedded Firewall Policy Server von 3Com eingesetzt, der die Zugriffsregeln verwaltet und erkennen soll, ob das Gerät Zugriff von außerhalb oder innerhalb des heimischen Netzes begehrt und die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen anwendet.

Eine PC-Card kostet 219,- US-Dollar und als 20er-Paket 3.999,- Dollar (199,95 US-Dollar pro Karte). Die PCI-Version kostet einzeln 179,- US-Dollar oder im 20er-Paket 2.599,- US-Dollar (129,95 US-Dollar pro Karte). Der Embedded Firewall Policy Server soll mit einer Kapazität bis zu 1.000 Clients 995,- US-Dollar kosten. Das Starter-Pack für zehn Clients kostet 299,- US-Dollar. Die Geräte sollen in den USA ab Ende November 2002 auf den Markt kommen. Europäische Preise und Verfügbarkeiten stehen zurzeit noch aus.


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