Abo
  • Services:

Yakumo bringt neuen WindowsCE-PDA für Einsteiger

Yakumo PDA delta ab Ende November für 333,- Euro

Unter der Vobis-Marke Yakumo erscheint ab Ende November 2002 ein neuer Einsteiger-PDA mit dem WindowsCE-Betriebssystem PocketPC 2002 auf dem deutschen Markt, der mit einem XScale-Prozessor, 64 MByte RAM sowie einem SD-Card-Slot ausgerüstet ist.

Artikel veröffentlicht am ,

PDA delta
PDA delta
Der Yakumo PDA delta besitzt einen XScale-Prozessor von Intel mit 200 MHz, 64 MByte RAM, 32 MByte Flash-ROM und ein hintergrundbeleuchtetes Display mit 65.536 Farben und einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten. Über den SD-Card-Steckplatz lassen sich auch MultiMediaCards (MMC) zur Speicheraufrüstung nutzen, während die Infrarot-Schnittstelle dem drahtlosen Datenaustausch dient.

Stellenmarkt
  1. merlin.zwo IT Solutions GmbH & Co. KG, Eningen
  2. SEITENBAU GmbH, Konstanz

Der 121,7 x 76,8 x 11 mm messende und 120 Gramm wiegende WindowsCE-PDA soll mit dem Lithium-Ionen-Akku maximal 8 Stunden durchhalten und im Stand-by-Modus 21 Tage ohne Nachladen auskommen. Der PDA besitzt einen Navigationsknopf und ein Drehrad an der Gehäuseseite, um eine Bedienung des Geräts auch ohne Stift zu ermöglichen. Die verwendete WindowsCE-Version PocketPC 2002 bietet neben den üblichen PIM-Programmen die Pocket-Versionen von Word, Excel und dem Internet Explorer sowie dem Windows Media Player. Zum Lieferumfang gehören eine USB-Dockingstation, ein Netzteil und eine Software-CD.

Der Yakumo PDA delta soll ab Ende November 2002 zum Preis von 333,- Euro in den Handel kommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 3,82€
  2. 299€
  3. 499€ + Versand

ip (Golem.de) 19. Nov 2002

korrekt heißt es 120 Gramm, die Null hat sich davon geschlichen, konnte nun aber wieder...

Korhan 19. Nov 2002

Der 121,7 x 76,8 x 11 mm messende und "12 Gramm" wiegende WindowsCE-PDA ??? an redaktion...


Folgen Sie uns
       


Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018)

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018) Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenskandal Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung
  2. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  3. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzug ist erschreckend unspektakulär
Coradia iLint
Alstoms Brennstoffzellenzug ist "erschreckend unspektakulär"

Ein Nahverkehrszug mit Elektroantrieb ist eigentlich keine Erwähnung wert, dieser jedoch schon: Der vom französischen Konzern Alstom entwickelte Coradia iLint hat einen Antrieb mit Brennstoffzelle. Wir sind mitgefahren.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Alternativer Antrieb Toyota zeigt Brennstoffzellenauto und Bus
  2. General Motors Surus bringt Brennstoffzellen in autonome Lkw
  3. Alternative Antriebe Hyundai baut Brennstoffzellen-SUV mit 580 km Reichweite

    •  /