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Nvidia GeForce FX - GeForce4-Nachfolger für Anfang 2003

Nvidia entkräftete das Argument für 128-Bit-Farbgenauigkeit gegenüber Golem.de jedoch kurze Zeit später wieder, da für schnelle 3D-Spiele eher eine 64-Bit-Farbqualität sinnvoll sei. Eine höhere Farbgenauigkeit drücke deutlich auf die Leistung - trotz neu eingeführter verlustfreier Kompression (4:1) von Farb-Informationen dank Lightspeed Memory Architecture 3 (LMA 3). Die Leistung soll mit 128-Bit-Farbgenauigkeit um etwa die Hälfte sinken und der Speicherbedarf etwa um die Hälfte höher liegen, während Nvidia bei 64 Bit in First-Person-Shootern dreistellige Bildraten verspricht. Für den Profi-Grafiksektor könnte Nvidia dank vollständiger 128-Bit-Genauigkeit jedoch ein bisschen besser gerüstet sein als ATI, zumindest dann, wenn die Quadro-FX-Grafikkarten nicht zu lange auf sich warten lassen.

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Auch bei den Shadern will Nvidia mehr bieten als ATI mit seiner Radeon-9700-Serie: Anstelle der Version-2.0-Pixel- und -Vertex-Shader von DirectX 9, die ATIs Radeon 9500 bis 9700 Pro unterstützen, setzt Nvidia auf erweiterte Pixel- und Vertex-Shader, welchen man die Versionsnummer 2.0+ verpasste. Eigentlich wollte Nvidia - erneut etwas übertrieben - seinen Shadern gleich die Versionsnummer 3.0 verpassen, doch Microsoft hat für DirectX 10 bereits eigene Pläne gemacht. So einigte man sich auf die Versionsbezeichnung 2.0+ und Microsoft nahm diese in DirectX 9 auf, so Nvidia.

Neue Kühltechnik: Nvidias 'FX Flow'
Neue Kühltechnik: Nvidias 'FX Flow'

Während die Radeon-9700-basierten Pixel-Shader (Version 2.0) maximal 32 Textur-Instruktionen verarbeiten können, sind es beim GeForce FX bis zu 1.024 Textur-Instruktionen. Bei den Vertex-Shadern will man gar Programme mit bis zu 65.536 Instruktionen verarbeiten können, während der Standard bei 1.024 Instruktionen liegt. Zudem bietet der GeForce FX 16 anstatt 12 temporäre Register und kann 256 anstatt nur 4 Schleifen ausführen. Neben statischem Flow Control wird darüber hinaus auch "Dynamic Flow Control" geboten, was ebenfalls flexiblere Programme ermöglichen soll. Als Beispiel für die GeForceFX-Möglichkeiten nennt Nvidia das Matrix Palette Skinning: 3D-Objekte müssten nicht erst in mehrere Teile zerlegt werden, sondern die Effekte könnten direkt pro Vertex aufgebracht werden, was Arbeitsschritte und Rechenzeit spare.

Die GeForce FX verfügt über eine massive Pixel- und Vertex-Shader-Engine, die sehr flexibel ausgelegt und rechenstark sein soll - die Balance zwischen Leistung und Qualität obliege laut Nvidia dem jeweiligen Programmierer. Sehr komplexe Programme sollen jedoch die GeForce FX auch in die Knie zwingen können. Nvidias GeForce FX soll bis zu 8 Pixel pro Durchgang verarbeiten können.

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RIDDIMBWOY 16. Sep 2006

Probiers mal mit ner 3DFX Emulation Spiele NFS2SE mit meiner Geforce4 in der 3DFX...

KrUnCh 17. Jan 2003

Genau aber echt haar genau das selbe will ich auch und ich hab keinen bock mehr so lang...

Thailok 15. Jan 2003

*rofl* Du redest da von einer allerersten Alpha, nicht von einer Final und da ist es kein...

Texer 15. Jan 2003

lol, is ja niedlich deine 9400 Punkte. Also bei meinem hab ca 13000 Punkte da läuft Doom3...

Thailok 30. Dez 2002

vollkommen richtig, die Frage ist nur, ob es denn nötig ist, sich eine Grafikkarte zu...


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