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Spieletest: Prisoner of War - Ausbruchsabenteuer im WKII

3D-Ausbruchsversuch aus Schloß Colditz

Von Codemasters stammt ein neues Spiel, das sich mit dem Ausbruch aus deutschen Kriegsgefangenenlagern im Zweiten Weltkrieg befasst. Die Aktionen erfolgen zwar wahlweise in First- und Third-Person-Perspektive, kommen allerdings völlig ohne das sonst übliche Geballer aus. Der Spieler muss sich allein auf sein Geschick, seine Kombinationsgabe und sein Gespür verlassen, um in die Freiheit zu gelangen.

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Prisoner of War
Prisoner of War
Man übernimmt im Spiel die Rolle des US-amerikanischen Fliegers Captain Lewis Stone, der sich in einem deutschen Kriegsgefangenenlager befindet und diesen Zustand ändern will. Das Lagerleben ist zwar hart und vor allem langweilig, aber physischen Repressalien sind die Gefangenen im Spiel zum Glück nicht ausgesetzt. So gibt es Morgen- und Abendappelle, und auch der restliche Alltag besteht aus Warten, Essen, Schlafen und natürlich dem Schmieden von Fluchtplänen. Dabei kann man mit den Mitgefangenen reden, indem wie bei Adventures vorgefertigte Fragen und Antworten angeklickt werden können.

Screenshot #1
Screenshot #1
Eine eigene Texteingabemöglichkeit gibt es nicht. Das bedeutet, dass der Handlungsfaden prinzipiell vorgegeben ist und sich nicht, wie die Packungsbeschriftung des Spiels verspricht, "tausende von Möglichkeiten" ergeben, wie man das Spiel spielen kann. Die Handlungsmöglichkeiten sind auch dadurch beschränkt, als dass der Spieler lediglich laufen, rennen, sich ducken oder maximal zwei situationsabhängige Aktionstasten (bspw. Tür öffnen oder Gegenstand nehmen) wählen kann.

Screenshot #2
Screenshot #2
Bevor man erst einmal einen Fluchtversuch unternehmen kann, muss man den Bewachern diverse Gegenstände entwenden, um beispielsweise Tarnungsmöglichkeiten, Brecheisen oder auch Medikamente zu beschaffen. Wird man von den Wachen dabei erwischt, wie man Zäune unerlaubterweise überklettert oder versucht, Klopfsignale an den Baracken zu übermitteln, kommt man einen Tag in Einzelhaft. Die Blickwinkel der Wachen werden in einem kleinen Kartenausschnitt am unteren linken Ende des Bildschirms angezeigt. So kann man sehen, wo sich die Wachen gerade befinden, auch wenn man sie nicht direkt im Blickfeld hat. Letztlich kann man mit Warten und Schleichen jedes Hindernis umgehen.

Screenshot #3
Screenshot #3
Leider steht die künstliche Intelligenz der Wachen im direkten Gegensatz zum Versprechen auf der Spieleverpackung: Selbst wenn man sich nur in einem Busch versteckt, finden sie die Spielfigur nicht. Besonders peinlich: Versteckt man sich unter den auf Steinen gebauten Holzbaracken, wird man selbst dann nicht entdeckt, wenn die Wache unmittelbar vor dem Spieler steht. Einmal entdeckt, kann man immer noch den alamierten Wachen entkommen, wenn man schlicht aus ihrem Gesichtsfeld verschwindet.

Spieletest: Prisoner of War - Ausbruchsabenteuer im WKII 

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