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Telemedizin-Netz würde 700 Millionen Euro kosten

Wie auf dem Trierer Symposium deutlich wurde, sind in der so genannten Gesundheitstelematik noch eine Reihe von Sicherheitsproblemen zu lösen. Vertreter des Krefelder Zentrums für Telematik im Gesundheitswesen betonten, dass derzeit Lösungen mit Chipkarten diskutiert würden, die nicht mehr alle patientenbezogenen Gesundheitsdaten vorrätig halten, sondern lediglich mit verteilten Rechnern verknüpfen, auf denen jeweils unterschiedlichen Daten gespeichert sind. Was die Qualität von Gesundheitsinformationen im Internet betrifft, verwiesen die Experten auf die freiwillige Selbstkontrolle der Anbieter und engmaschige Zertifizierungen. So müsse die Abfrage von Gesundheitsinformationen aus Internet-Portalen anonym erfolgen können. Wer einen Newsletter abonniere, müsse zudem sichergehen können, dass seine personenbezogenen Daten nicht gegen seinen Willen an die werbetreibende Industrie verkauft werden.

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Der vom nächsten Jahr an geplante Einsatz von Internetverbindungen mit Flugzeugen soll für die medizinische Betreuung erkrankter Passagiere wesentliche Fortschritte bringen. Wie Thomas Weber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt auf dem Trierer Telemedizin-Symposium berichtete, können in Zukunft Gesundheitsdaten von an Bord erkrankten Passagieren zu Ärzten am Boden übermittelt und dort ausgewertet werden.

Wenn mit Hilfe der Telemedizin den Flugzeugbesatzungen genaue Anweisungen für Hilfsmaßnahmen gegeben werden könnten, senke das die Zahl außerplanmäßiger Landungen. Dem Vernehmen nach verzeichnen internationale Fluggesellschaften wie Lufthansa im Jahr rund 3.000 medizinische Zwischenfälle, von denen 50 ernstlich seien. Pro Jahr komme es bei solchen Airlines im Durchschnitt zu mehr als zwei Dutzend Notlandungen aus medizinischen Gründen. Solche außerplanmäßigen Stopps belasteten die Fluggesellschaften jedes Mal mit mehreren zehntausend Euro an Kosten.

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