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Spieletest: Ratchet und Clank: Grandiose Hüpf-Action für PS2

Screenshot #3
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Hat man etwa einen Dietrich gekauft, öffnen sich auch verriegelte Türen. Mit den Magnetstiefeln stellen plötzlich auch an sich unerklimmbare Wände kein wirkliches Problem mehr dar. Eine Sauerstoffmaske hingegen kommt einem gerade recht, wenn man durch vergiftete Areale hindurch muss. Dabei sind nicht alle Extras immer unbedingt in der Welt vorhanden, in der sie gebraucht werden. Oft muss man also zwischen den 18 Planeten, die man nach und nach freischaltet, hin- und herreisen, um alle Aufgaben zu erfüllen.

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Screenshot #4
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Das Spiel bietet einen guten Kompromiss aus Hüpf- und Action-Parts. Mal ist Geschicklichkeit gefragt, ein anderes Mal darf man über längere Zeit auf unzählige Gegner ballern - in diesen Fällen empfiehlt sich dann auch die anwählbare Ego-Sicht. Zwischendrin gibt es immer noch ein paar weitere Events, die für Abwechslung sorgen, unter anderem die gelegentlichen Hooverboard-Rennen. Von Zeit zu Zeit wird dann auch mal Clank gesteuert, in diesen Situationen ist dann meist eher Gehirnschmalz denn ein flinker Finger gefordert. Im Menü kann man jederzeit einen Blick auf die übersichtliche Karte werfen und verliert so trotz der recht großen Areale kaum den Überblick. Die einzelnen Aufgaben auf den jeweiligen Planeten erscheinen in einer Task-Leiste.

Die Steuerung ist sehr eingängig und bereitet auch Anfängern kaum Schwierigkeiten, was insbesondere auf Grund der doch zahlreichen anwählbaren Waffen durchaus beachtlich ist. Grafisch ist Ratchet und Clank ebenfalls eine Pracht, und auch die gute und unterhaltsame Sprachausgabe - der etwas seltsame Humor, der sich vor allem in den Dialogen bemerkbar macht, ist ein weiterer Punkt, der das Spiel außergewöhnlich macht - kann sich hören lassen. Der Schwierigkeitsgrad ist recht moderat - auf Grund der Tatsache, dass nur an bestimmten Stellen im Spiel gespeichert wird, kommt man allerdings nicht darum herum. Diverse längere Passagen wird man also öfter zu Gesicht bekommen.

Fazit:
Gut Ding will Weile haben - die recht lange Entwicklungszeit haben die Entwickler von Insomniac offensichtlich voll und ganz genutzt - nicht viele Spiele bieten einen derart guten und abwechslungsreichen Mix aus Jump&Run und Action. Seit Jak und Daxter jedenfalls hat kein Plattform-Titel auf der PS2 mehr so überzeugend gutes Gameplay mit schicker Optik kombiniert.

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Poppenpopper 17. Nov 2002

naja ich glaube du wirst damit nur leider die falschen ( internetprovider oder...


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