• IT-Karriere:
  • Services:

AMD kündigt Personalabbau an

15 Prozent müssen gehen

AMD gab bekannt, dass das Unternehmen seine Belegschaft bis Ende des 2. Quartals 2003 weltweit um etwa 2.000 Stellen verringern wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Dies entspricht einem Personalabbau von etwa 15 Prozent. Diese Entscheidung ist Teil der Strategie des Unternehmens, die Gewinnzone schneller zu erreichen. Zu diesem Zweck sollen auch die Ausgaben in 2003 um 350 Millionen US-Dollar gesenkt werden. Ungefähr 1.000 Mitarbeiter wurden schon von dieser Maßnahme informiert.

Stellenmarkt
  1. Grand City Property (GCP), Berlin
  2. bol Behörden Online Systemhaus GmbH, Unterschleißheim bei München

AMD wird im 4. Quartal eine Sonderausgabe vor Steuern in Höhe von mehreren Hundert Millionen Dollar vornehmen. Der jetzt angekündigte Personalabbau betrifft AMD-Standorte in den Vereinigten Staaten, Europa und Asien. Wie die Maßnahme auf die Standorte verteilt wird, wurde nicht mitgeteilt.

"Unser Erfolg muss eine solide finanzielle Basis haben", sagte Hector Ruiz, AMDs President und Chief Executive Officer. "Im Rahmen unserer gegenwärtigen Strategie ergreifen wir entscheidende Maßnahmen, um unsere operativen Ausgaben und Kapitalinvestitionen zu senken. Zu diesen Maßnahmen zählt auch die Reduzierung unserer Mitarbeiterzahl. Obwohl dieser Schritt schmerzhaft und bedauerlich ist, wird er uns bei der Neupositionierung von AMD helfen, so dass wir von der erhofften Erholung des Marktes profitieren können. Im Laufe der nächsten sechs Monate werden wir eine Reihe von wettbewerbsstarken Produkten und Lösungen auf den Markt bringen. Diese werden uns in die Lage versetzen, in neuen Marktsegmenten aktiv zu werden, die wir bisher noch nicht besetzt hatten. Wir sind zuversichtlich, dass wir alle erforderlichen Schritte unternehmen, um unsere finanzielle Situation zu stabilisieren und zugleich unsere Wettbewerbsaktivitäten auf große Bereiche des Marktes zu erweitern."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


Disney Plus - Test

Der Streamingdienst Disney Plus wurde am 24. März 2020 endlich auch in Deutschland gestartet. Golem.de hat die Benutzeroberfläche einem Test unterzogen und auch einen Blick auf das Film- und Serienangebot des Netflix-Mitbewerbers geworfen.

Disney Plus - Test Video aufrufen
Homeschooling-Report: Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen
Homeschooling-Report
Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

Lösungen von Open Source bis kommerzielle Lernsoftware, HPI-Cloud und Lernraum setzen Schulen derzeit um, um ihre Schüler mit Aufgaben zu versorgen - und das praktisch aus dem Stand. Wie läuft's?
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Kinder und Technik Elfjährige CEO will eine Milliarde Kinder das Coden lehren
  2. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  3. Mädchen und IT Fehler im System

Datenschutz: Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?
Datenschutz
Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?

Das Coronavirus zwingt Ärzte, Lehrer und Rechtsanwälte zu digitaler Kommunikation mit und über ihre Patienten, Schüler und Mandanten. Viele setzen auf Whatsapp. Verstoßen sie damit gegen den Datenschutz oder machen sich gar strafbar?
Von Harald Büring

  1. Coronavirus Britische Soldaten müssen Whatsapp-Befehlen folgen
  2. Sicherheitslücke Dateien auslesen mit Whatsapp Desktop
  3. Messenger Whatsapp deaktiviert Chatexport in Deutschland

IT-Chefs aus Indien: Mehr als nur ein Klischee
IT-Chefs aus Indien
Mehr als nur ein Klischee

In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Ein Bericht von Jörg Wimalasena

  1. Jobporträt Softwaretester "Ein gesunder Pessimismus hilft"
  2. Frauen in der IT Software-Entwicklung ist nicht nur Männersache
  3. Virtuelle Zusammenarbeit Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

    •  /