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Medion AG: Wachstum gegen den Trend

Umsatzwachstum von 28 Prozent

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2002 konnte Medion den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um mehr als 27,8 Prozent von 1.016,9 Millionen Euro auf 1.299,9 Millionen Euro erhöhen. Das EBIT stieg um 26,6 Prozent von 56,7 Millionen Euro auf 71,8 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich im gleichen Zeitraum von 33,4 Millionen Euro auf 43,0 Millionen Euro. Das Ergebnis pro Aktie legte um 29,0 Prozent von 0,69 Euro auf 0,89 Euro zu.

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Der Multimediabereich trug mit 957,7 Millionen Euro zu 74 Prozent zum Umsatz bei (Vorjahr: 72 Prozent). In der Unterhaltungs- und Haushaltselektronik wurden Umsätze in Höhe von 318,0 Millionen Euro erreicht. Dies entspricht ca. 24 Prozent des Gesamtumsatzes (Vorjahr: 24 Prozent). Im Bereich der Kommunikationstechnik wurden mit 24,2 Millionen Euro 2 Prozent des Umsatzes erzielt (Vorjahr: 4 Prozent).

Bezogen auf das dritte Quartal erhöhte sich der Umsatz um 30,9 Prozent von 198,1 Millionen Euro auf 259,4 Millionen Euro. Der Periodenüberschuss verbesserte sich im gleichen Zeitraum von 7,1 Millionen Euro auf 9,0 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 26,8 Prozent.

Der Cashflow legte um 31,4 Prozent von 34,7 Millionen Euro auf 45,6 Millionen Euro zu. Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit lag bei -23,4 Millionen Euro (Vorjahr: -38,4 Millionen Euro). Dies resultiert wie auch in den Vorjahren im Wesentlichen aus dem Aufbau von auftragsgebundenen Vorratsbeständen für das umsatzstarke vierte Quartal.

Medion ist zurzeit mit insgesamt 7 Tochtergesellschaften in 14 europäischen Ländern, den USA und im Pazifikraum tätig. "Der Ausbau der Marketing- und Service-Infrastruktur in den von uns bearbeiteten Auslandsmärkten wird auch weiterhin einen wesentlichen Schwerpunkt unserer Aktivitäten bilden".

Die Auslandsumsätze stiegen in den ersten neun Monaten 2002 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 75 Prozent von 220 Millionen Euro auf 387 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anteil am Gesamtumsatz von 29,8 Prozent (Vorjahr: 21,6 Prozent). Davon entfielen 362 Millionen Euro auf Europa und 25 Millionen Euro auf die USA.

Im Konzern beschäftigte man im Berichtszeitraum durchschnittlich 805 Mitarbeiter (Vorjahr: 614 Mitarbeiter). Auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seien positive konjunkturelle Impulse ausgeblieben. Trotz der daraus resultierenden anhaltenden Konsumschwäche konnte man wie geplant sowohl Umsatz als auch Ertrag steigern.


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