Abo
  • Services:

AltaVista mit neuer Oberfläche und neuen Funktionen

AltaVista mit überarbeiteter Suchtechnik und News-Suche

Die Suchmaschine AltaVista erhielt eine neue Bedienoberfläche und neue Dienste, die die ehemals marktführende Suchmaschine wieder in die Pole Position bringen soll. Deutlich aufgeräumter zeigt sich die neue Oberfläche, die an die des derzeitigen Marktführers Google erinnert und eine einfachere Benutzung erlauben soll. Bei der Suche versprechen neue Routinen bessere Ergebnisse für den Nutzer.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei Suchanfragen schlägt AltaVista passende Eingrenzungen der getätigten Suche vor, die als "Prisma"-Verfahren bezeichnet werden. Damit will man vor allem Einsteigern die Suche erleichtern. AltaVista verspricht, dass 50 Prozent des Such-Indexes täglich auf Änderungen überprüft wird, um einen möglichst aktuellen Datenbestand liefern zu können. Diese 50 Prozent repräsentieren die beliebtesten URLs, was von AltaVista jede Woche erneut festgelegt wird. Der gesamte Index mit rund 1,2 Milliarden Dokumenten wird laut Unternehmensangaben etwa alle 60 Tage aktualisiert. Für bessere Suchergebnisse soll sowohl eine Spam-Erkennung sorgen als auch ein Verfahren, das doppelte Suchergebnisse ausfiltert und so die Übersicht erhöht.

Stellenmarkt
  1. Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH, München
  2. Bosch Gruppe, Abstatt

Zu den weiteren Neuerungen in AltaVista gehört eine News-Suche, um 200 deutschsprachige Nachrichten-Angebote aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu durchforsten. Alle Sites sollen regelmäßig nach Veränderungen durchsucht werden und in den Index von AltaVista übernommen werden. Die Suche lässt sich nach Kategorie und Zeitraum eingrenzen. Auf Wunsch werden weitere Informationen zu den gefundenen Artikeln und entsprechenden News-Quellen genannt.

AltaVista verspricht, ab sofort auf Popups und Werbebanner auf der Homepage zu verzichten und setzt stattdessen auf themenspezifische Werbeeinblendungen, die unter der Bezeichnung "Sponsored Links" bekannt sind und von AltaVista als "Sponsored Listings" bezeichnet werden. Neben der normalen Internet-Recherche bietet AltaVista auch die gezielte Suche nach MP3- und Audio-Dateien, Videomaterial oder Bildern sowie eine Verzeichnisansicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,49€
  2. 16,82€
  3. 6,37€
  4. (u. a. The Crew 2 für 39,99€, Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands für 16,99€ und Rayman 3 für...

René 13. Nov 2002

Also, wenn das ein innovativer Relaunch sein soll, dann gute Nacht, Altavista! Ich habe...

Kessl 12. Nov 2002

Bei mir tut babelfish mit dem Link con avatar

IcKE 12. Nov 2002

Re.Re: Hi, hatte das Problem bereits gestern bemerkt. Dein Link funzt jedenfalls auch...

avatar 12. Nov 2002

Liegt nur wieder an dieser beschissenen *.de Umleitung. Ich hasse sowas... mit http...

tokai 12. Nov 2002

babelfish ist kaputt :(


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

    •  /