MultiMediaCard wird geschrumpft

RS-MMC soll Mobiltelefon-Hersteller überzeugen

Die MultiMediaCard Association (MMCA) hat eine kleinere MMC-Speicherkarte abgesegnet. Etwa halb so groß wie die Standard-MMC soll die "Reduced Size MultiMediaCard", kurz RS-MMC, in Kürze mit Speicherkapazitäten bis 64 MByte und später auch bis 256 MByte verfügbar sein.

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Die verkleinerte MMC ist mit 24 x 18 x 1,4 mm deutlich kleiner als die normale MMC, die 24 x 32 x 1,4 mm misst. Sowohl die Standard- als auch die RS-MMCs haben sieben Pins. Mit der Verkleinerung der Speicherkarten will man diese insbesondere für den Einsatz in künftigen Mobiltelefonen interessant machen, obwohl man auch den Digitalkamera-Markt und andere Bereiche anpeilt.

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Der RS-MMC-Vorschlag wurde von Hitachi und EEMS Italien mitgesponsert, die ersten Muster soll es von EEMS bereits im August 2001 gegeben haben. Verschiedene Mitglieder der MMCA wollen die RS-MMCs ab sofort vermarkten und produzieren; anfangs in Kapazitäten von 16, 32 und 64 MByte, ab 2003 jedoch auch mit 128 und 256 MByte. Auch herkömmliche MMCs gibt es mit bis zu 256 MByte, entweder als ROM- oder als Flash-Speicher.

Um eine RS-MMC auch in einen normalen MMC-Slot zu bekommen, kann man einen einfachen mechanischen Adapter anstecken, der die RS-MMC in eine normal große MMC wandelt.

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