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Wilken übernimmt Openshop

Ulmer Softwareentwickler übernimmt Openshops Software-Technologien. Der Softwarehersteller Wilken erwirbt von der USU-Openshop AG exklusiv die Vertriebsrechte sowie die ausschließlichen Lizenzrechte für die Weiterentwicklungen der Openshop-Technologie. Gleichzeitig wechseln ehemalige Openshop-Mitarbeiter in die Wilken-Entwicklung.
/ Jens Ihlenfeld
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EAI-Systeme dürften nicht nur auf unternehmenseigenen Modulen aufsetzen, sondern müssen auch Fremdsysteme berücksichtigen können, so Wilken-Geschäftsführer Dr. Andreas Lied. "Openshop hat hier von Anfang an auf ein offenes System gesetzt und ein sehr intelligentes Werkzeug entwickelt. Doch das Werkzeug alleine ist für die Kunden noch ohne Mehrwert. Erst die Einbindung von kundenspezifischen Lösungen bringt Unternehmen den maximalen Nutzen. Wilken hat seit 25 Jahren den direkten Kontakt zum Endkunden und daher fundierte Kenntnisse der Geschäftsprozesse. Wilken und Openshop passen ideal zueinander, denn unsere Bonussysteme und Warenwirtschaftsfunktionalitäten wie Disposition, Bestandsführung etc. erweitern die bestehenden Openshop-Produkte", so Lied weiter.

Durch die Übernahme der Openshop-Technologien will Wilken neue Produkte wie umfangreiche E-Procurement-Paketlösungen entwickeln.

Die 185 Wilken-Mitarbeiter in Ulm, Berlin und Freidorf (Schweiz) erstellen Geschäftsprozess-Software zur effizienten Steuerung der Abläufe in Unternehmen und Verwaltungen. Wilken bietet dabei Anwendungen für Finanz- und Rechnungswesen, Waren- und Materialwirtschaft und für das Controlling an. Der Gesamtumsatz des Unternehmens lag 2001 bei 21,6 Millionen Euro.


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