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IBM: PCs sollen selber denken

ThinkVantage-Technologien sollen PCs einfacher machen

IBM kündigt mit den "ThinkVantage"-Technologien eine Reihe von PC-Lösungen an, die PCs vor allem einfacher machen sollen, sowohl in der Konfiguration, Pflege, bei Upgrades und auch bei Reparaturen. Die neuen Hardware- und Softwaretechnologien sollen so vor allem Kosten senken.

Artikel veröffentlicht am ,

Die ThinkVantage-Technologien stehen dabei im Mittelpunkt von IBMs neuer "Think-Strategie", die sich im PC dreht und in der Lage ist, Probleme selbst zu diagnostizieren und zu beheben.

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Zu ThinkVantage zählt IBM unter anderem "IBM RapidRestore PC", ein Softwaretool, das auf PCs vorinstalliert ist und diese in die Lage versetzt, nach einem Softwarefehler in einen früheren Zustand zurückzukehren, sowie ein "Embedded Security Subsystem" bestehend aus Hardware und herunterladbarer Software, das wertvolle Daten schützen soll.

Hinzu kommt der "ImageUltra Builder" der helfen soll, die Zahl der benötigten Software Images in einer Abteilung zu reduzieren, und der "System Migration Assistant", der den Umstieg von alten auf neue PCs vereinfachen soll. Mit "Access IBM" soll ein automatisierter Service und Support direkt über einen einzelnen Knopfdruck verfügbar sein.

Den ThinkVantage-Technologien sollen Anfang nächsten Jahres weitere "Think"-Ankündigungen folgen, darunter ThinkCentre-Desktop-PCs, eine neue Reihe von ThinkVision-Displays, Think-Zubehör und Think-Service-Angebote.

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