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Borland kündigt JBuilder 8 und Optimizeit Suite 5 an

Unterstützung neuer Plattformen und J2SE 1.4, Servlets, JSPs und Web-Services. Borland hat neue Versionen seiner Entwicklungswerkzeuge JBuilder und Optimizeit vorgestellt: Die neuen Releases Borland JBuilder 8 und Borland Optimizeit Suite 5 unterstützen nun weitere Plattformen und Standards.
/ Andreas Donath
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Mit Borland JBuilder 8, einer Entwicklungslösung für Java, und der Borland Optimizeit Suite 5, einer Performance-Management-Lösungen für Java, sollen Entwickler ihre Produktivität bei der Erstellung von Java-Applikationen steigern. Die neuen Releases unterstützen Plattformen wie IBM AIX und HP-UX sowie neue Standards wie J2SE 1.4, Servlets, JSPs, Web-Services und XML.

Zu den Verbesserungen beim JBuilder zählen ein vereinfachtes Web-Entwicklungs-Framework, Jakarta Struts, die die schnellere Entwicklung von Web-Anwendungen ermöglichen und Enterprise-Java-Beans-(EJB-)Unit-Testing. Dazu kommen Schnittstellen zu Borland TeamSource, Rational ClearCase und Concurrent Version System (CVS) sowie die Möglichkeit, Non Java Codes wie Oracle JSP zu debuggen und Java Classes während des Debuggings zu modifizieren.

Zu den Neuerungen von Borland Optimizeit Suite 5 gehört unter anderem der Automatic Memory Leak Detector, der Performance-Engpässe bei der Java-Entwicklung beseitigt. Zudem unterstützt Optimizeit Suite 5 jetzt wichtige Applikations-Server, darunter IBM AIX und HP-UX.

Preise teilte der Hersteller nicht mit.


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