• IT-Karriere:
  • Services:

Neues Kamera-Handy mit Tri-Band-Technik von Nokia

Nokia 7250 mit auswechselbaren Covern, SyncML und UKW-Radio

Das Tri-Band-Handy Nokia 7250 beherbergt eine Digitalkamera, um Bilder vornehmlich für den MMS-Versand schießen zu können. Die aufgenommenen Bilder sollen auf die kleinen Displays der Handys optimiert sein; eine genaue Auflösung gibt Nokia nicht an.

Artikel veröffentlicht am ,

Nokia 7250
Nokia 7250
Das Nokia 7250 beherbergt ein Display mit 4.096 Farben bei einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln und kann in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 und 1.900 MHz funken, versteht sich aber auch mit HSCSD und GPRS. Mit Vier-Wege-Navigation und Farb-Display will Nokia eine einfache Bedienung garantieren, wozu auch die durch breite grafische Streifen hervorgehobene Tastatur beitragen soll.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Münster, Münster
  2. thyssenkrupp System Engineering GmbH, Mühlacker

Zu den weiteren Ausstattungs-Details gehören polyphone Klingeltöne, ein UKW-Radio, ein WAP-Browser, eine Java-Engine und SyncML-Unterstützung, um Termine und Kontakte ohne Probleme austauschen zu können. Über eine Brieftaschenfunktion sollen zuverlässige Online-Transaktionen möglich sein.

Über auswechselbare Gehäuseschalen ("Xpress-on-Cover") lässt sich das Äußere des 105 x 44 x 19 mm messenden Gerät leicht den eigenen Wünschen anpassen. Ein gemeinsamer Speicherbereich von 725 KByte steht für Bilder, Java-Applets, Klingeltöne sowie MMS zur Verfügung und wird dynamisch verwaltet. Das 92 Gramm wiegende Handy soll eine Sprechzeit von bis zu fünf Stunden bieten und im Empfangsmodus bis zu zwölf Tage durchhalten.

Das Nokia 7250 soll im ersten Quartal 2003 erscheinen. Über den Preis gab Nokia keinerlei Auskünfte.

Music Stand
Music Stand
Für das Nokia 7250 wollen die Finnen auch einen Stereo-Lautsprecher auf den Markt bringen, der den Namen "Music Stand" trägt und so einen höheren Musikgenuss für das UKW-Radio bieten soll. Außerdem sollen sich daran auch andere Musikquellen wie MP3-Player, CD-Player oder MD-Player anschließen können. Wann und zu welchem Preis das Zubehör angeboten wird, steht noch nicht fest.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10,48€
  2. (u. a. Warhammer 40,00€0: Gladius - Relics of War für 23,79€, Aggressors: Ancient Rome für 17...
  3. 4,99€
  4. 58,48€ (PC), 68,23€ (PS4) 69,99€ (Xbox One)

Matthias Maier 29. Jan 2005

Also ich hab das handy nun nach 2 jahren meiner freundin weitergegeben, ich habe es total...

Roach 08. Jan 2004

Bei schab-shop.de gibt es das Nokia 7250i für nur 319 € ohne Vertrag!

M. Schneider 25. Mär 2003

Hallo, habe das Nokia 7250 und bin total begeistert. Unabhängig von Design ist auch...

Matthias Maier 05. Feb 2003

Ich habe mich Umfassend mit dem Handy informiert. Es soll jetzt dann bald rauskommen...

Schlaudenker 04. Nov 2002

Dann muß ich das Handy ja immer abgeben. Wer kauft solche Handys?


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Materiejets aus schwarzem Loch: Schneller als das Licht?
Materiejets aus schwarzem Loch
Schneller als das Licht?

Das schwarze Loch stößt Materie mit einer Geschwindigkeit aus, die wie Überlichtgeschwindigkeit aussieht.
Ein Bericht von Andreas Lutter

  1. Oumuamua Ein ganz normal merkwürdiger interstellarer Asteroid

Unix: Ein Betriebssystem in 8 KByte
Unix
Ein Betriebssystem in 8 KByte

Zwei junge Programmierer entwarfen nahezu im Alleingang ein Betriebssystem und die Sprache C. Zum 50. Jubiläum von Unix werfen wir einen Blick zurück auf die Anfangstage.
Von Martin Wolf


    Schule: Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht
    Schule
    Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht

    WLAN in allen Klassenzimmern reicht nicht, der ganze Unterricht an Schulen muss sich ändern. An den Problemen dabei sind nicht in erster Linie die Lehrkräfte schuld.
    Ein IMHO von Gerd Mischler

    1. Kipping Linken-Chefin fordert Schul-Laptops mit SIM für alle Schüler
    2. Datenschutz Unberechtigte Accounts in Schul-Cloud
    3. Homeschooling-Report Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

      •  /