Abo
  • Services:

Test: Thrustmaster Afterburner Force Feedback

Hat man die diversen Effekte im Kontrollmenü ausprobiert, wird auch schnell klar, dass in diesem Joystick viel Kraft steckt, die einzelnen Effekte kommen recht knackig und schnell. Das macht Appetit, also IL2 Sturmovik gestartet und die Effekte hier ausprobiert. Doch hier wird es dann etwas seltsam, denn obwohl IL2 als "recommended Game" für den Stick angegeben ist und auch dafür Werbung beiliegt, kommen die Effekte nicht ganz überzeugend. So sind die Querruderkräfte viel zu stark, während es am Höhenruder schwächelt. Die übrigen Effekte fallen sehr unterschiedlich aus. Eine zweifache Anfrage beim Support brachte außer einer Automatenantwort keine Hilfe. Halbwegs Abhilfe schaffte ein auf der Thrustmaster-Homepage angebotener alternativer Treiber, der auch ein etwas anderes Kontrollmenü zur Verfügung stellt. Hier muss Thrustmaster wohl doch noch etwas tun.

Afterburner II Force Feedback
Afterburner II Force Feedback
Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, Ingolstadt
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg

Was die eigentliche Aufgabe des Sticks betrifft - das exakte Steuern von allen möglichen Vehikeln - so löst er diese Aufgabe sehr ordentlich. Vor allem der große Schubregler ist ein Genuss und bietet mit zwei Rasten für Leerlauf und Nachbrenner einen guten Komfort, doch auch der Stick selbst liegt durch seine ergonomische Gestaltung nahezu perfekt in der Hand.

Der Afterburner Force Feedback ist laut Thrustmaster ab dem 18. November erhältlich.

Fazit:
Für üppige 119,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung) bietet Thrustmaster eine neue Alternative auf dem Force-Feedback-Joystick-Markt, die sich durchaus sehen lassen kann. Doch Thrustmaster sollte noch etwas Feintuning an den Treibern anlegen, denn seine übrigen Daten wie das gute Handling, die robuste Ausführung, die (auf Wunsch) recht starken Kräfte und nicht zu vergessen das edle Aussehen prädestinieren ihn eigentlich für einen der vorderen Plätze.

[von Frederic Daguenet]

 Test: Thrustmaster Afterburner Force Feedback
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. 31,99€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

Stefan 15. Feb 2003

Na, der eine ist mit Force Feedback, der andere nicht...

Holger 07. Feb 2003

Mein Schubregler hat vor den beiden Rasten zu viel Spiel. Kann man den Wiederstand...

Hans 11. Nov 2002

was mich interesieren würde ist, warum heißt der joystick Afterburner 2? ich habe...


Folgen Sie uns
       


3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /