Abo
  • Services:

Laser-Tastatur von Siemens kommt später als geplant

Derzeit ist Dezember 2002 als Verfügbarkeitstermin angepeilt

Siemens plante, im Herbst 2002 die Laser-Tastatur Virtual Keyboard auf den deutschen Markt zu bringen, deren Verfügbarkeit sich nun auf den Dezember 2002 verschoben hat. Das Gerät projiziert eine Tastatur auf glatte Oberflächen und ermöglicht so eine komfortable Texteingabe über Handys, PDAs (Personal Digital Assistants) oder auch PCs.

Artikel veröffentlicht am ,

Konzept
Konzept
Die Laser-Tastatur besteht aus den drei Komponenten Laserdiode, Chipsatz sowie Infrarotsender und soll etwa so groß wie ein modernes Handy sein. Mit rotem Laserlicht projiziert die Diode das Bild einer vollständigen Tastatur auf eine beliebige glatte Oberfläche. Dabei werden die Bewegungen der Finger von dem Infrarotsystem an den Chip übertragen, der daraus die Folge der getippten Buchstaben ermittelt und an das angeschlossene Gerät meldet. Auch wenn die Tastatur systembedingt keinen Druckpunkt besitzt, hört man beim Tippen ein leichtes Klicken, sobald die gewünschte Taste betätigt wurde. Siemens verspricht, dass auch bei sehr heller Umgebung bis zu 120 Anschläge pro Minute getippt werden können.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

"Wir stehen derzeit mit verschiedenen Unternehmen in Verhandlungen, um das ausgesprochen attraktive Produkt auf dem Markt zu lancieren", erläutert Asriel Eisinger, der für das "Virtual Keyboard" zuständige Produktmanager von Siemens Procurement & Logistics Services (SPLS). Die Lösung beruht auf einem Chipsatz, der sich künftig direkt in PDAs und Mobiltelefone integrieren lassen soll.

Der Siemens-Einkaufs- und Logistikdienstleister SPLS wird den europaweiten Vertrieb für das Virtual Keyboard übernehmen und will das Gerät noch im Dezember 2002 in Deutschland anbieten. Das Unternehmen erwartet, dass das Gerät zwischen 99,- und 149,- Euro kosten wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Gast007 31. Okt 2010

Kann das Keyboard nirgendwo finden. Hat jemand schon einen Testbericht?

Wolfers Georges 01. Sep 2004

Ich bin aus hygienischen Gründen (Krankenhaus ) an einer solchen Tastur sehr...

ralph 16. Jun 2004

Hallo, kann mir jemand sagen ob es mittlerweile einen online-shop in Deutschland gibt, wo...

Heiko 05. Mai 2004

Hallo, hat jemand die Sachen schon in Deutschland in einem Online-Shop gesehen? Ich hab...

Martin 01. Nov 2002

Wer sagt das? Mag sein, aber das schließt "Tippsen" nicht aus. Und dazu gehören u. a...


Folgen Sie uns
       


HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on

Wir haben uns den übergroßen 144-Hz-Gaming-TV von HP auf der CES 2019 näher angesehen.

HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on Video aufrufen
Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Ducati-Chef Die Zukunft des Motorrads ist elektrisch
  2. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  3. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /