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Opera 6.10 für Linux unterstützt PowerPC-Plattform

Opera 6.10 mit zahlreichen kleinen Optimierungen und Fehlerbereinigungen. Die neue Version 6.10 von Opera für die Linux-Plattform bietet einige Neuerungen und unterstützt Qt3 sowie Xft1 und Xft2. Außerdem steht eine aktuelle Version für die PowerPC-Plattform bereit, was damit die erste 6er-Version des Browsers für diese Plattform darstellt.
/ Ingo Pakalski
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Die Linux-Version Opera 6.10 enthält direkte Java-Unterstützung, so dass keine Plug-Ins mehr nötig sind. Ferner wurde das gesamte Plug-In-Handling überarbeitet und auf eine verbesserte Fehlerbearbeitung hin optimiert. In der Font-Darstellung wird nun standardmäßig Anti-Aliasing aktiviert. Ferner unterstützt der Browser auch chinesische, japanische und koreanische Schriftzeichen.

Durch die Implementierung des Kiosk-Modus lässt sich der Browser im Vollbildmodus ohne störende Menüleisten oder Toolbars betreiben. Opera gibt weiter an, den Umgang mit Lesezeichen überarbeitet und die Skin-Unterstützung verbessert zu haben. So lassen sich sowohl Opera-Skins als auch KDE3-Styles verwenden. Einige neue Tastenkürzel sollen die Bedienung des Browsers vereinfachen und schließlich wurden zahlreiche Programmfehler behoben, so dass die aktuelle Version stabiler zu Werke gehen soll.

Das englischsprachige Opera 6.10 für Linux steht ab sofort zum Download bereit. Die kostenlose Version blendet Werbebanner in die Programmoberfläche ein; eine registrierte Version kostet zurzeit 29,- US-Dollar (normal 39,- US-Dollar). Oliver J. Thiele bietet eine alternative deutsche Sprachdatei zum Download an.


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