Abo
  • Services:

Opera 6.10 für Linux unterstützt PowerPC-Plattform

Opera 6.10 mit zahlreichen kleinen Optimierungen und Fehlerbereinigungen

Die neue Version 6.10 von Opera für die Linux-Plattform bietet einige Neuerungen und unterstützt Qt3 sowie Xft1 und Xft2. Außerdem steht eine aktuelle Version für die PowerPC-Plattform bereit, was damit die erste 6er-Version des Browsers für diese Plattform darstellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Linux-Version Opera 6.10 enthält direkte Java-Unterstützung, so dass keine Plug-Ins mehr nötig sind. Ferner wurde das gesamte Plug-In-Handling überarbeitet und auf eine verbesserte Fehlerbearbeitung hin optimiert. In der Font-Darstellung wird nun standardmäßig Anti-Aliasing aktiviert. Ferner unterstützt der Browser auch chinesische, japanische und koreanische Schriftzeichen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart-Feuerbach
  2. BWI GmbH, Meckenheim, München

Durch die Implementierung des Kiosk-Modus lässt sich der Browser im Vollbildmodus ohne störende Menüleisten oder Toolbars betreiben. Opera gibt weiter an, den Umgang mit Lesezeichen überarbeitet und die Skin-Unterstützung verbessert zu haben. So lassen sich sowohl Opera-Skins als auch KDE3-Styles verwenden. Einige neue Tastenkürzel sollen die Bedienung des Browsers vereinfachen und schließlich wurden zahlreiche Programmfehler behoben, so dass die aktuelle Version stabiler zu Werke gehen soll.

Das englischsprachige Opera 6.10 für Linux steht ab sofort zum Download bereit. Die kostenlose Version blendet Werbebanner in die Programmoberfläche ein; eine registrierte Version kostet zurzeit 29,- US-Dollar (normal 39,- US-Dollar). Oliver J. Thiele bietet eine alternative deutsche Sprachdatei zum Download an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-67%) 19,80€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Axel Schweiß 31. Okt 2002

Wird denn nun endlich Java in der Version 1.4 mit Opera ausgeliefert oder immer noch nur...


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

    •  /