Yahoo setzt auf PHP
Als Gründe für den Umstieg nennt Radwin die hohen Kosten, die die Pflege der proprietären System verursacht, muss Yahoo doch insgesamt drei Programmiersprachen – yScript, Filo und yScript2 – weiterentwickeln und neue Entwickler in den eigenen Programmiersprachen ausbilden. Zudem fehlen Yahoos Eigenentwicklungen wichtige Features, und auch Applikationen von Drittherstellern stehen nicht zur Verfügung.
Die Entscheidung für PHP und gegen Alternativen wie Apache mod_include, ASP, Cold Fusion, Perl, JSP, JavaServlets, J2EE, XSLT oder ClearSilver fiel letztendlich auf Grund der allgemeinen Stärken von PHP: einer großen Entwicklergemeinde, Debugging und Profiling Tools, einfacher und klarer Syntax und guten Ergebnissen in Yahoos eigenen Benchmarktest.
Zur weiteren Beschleunigung der Applikationen setzt Yahoo auf den ionCube Encoder.
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