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OptiPlex SX260 - Dells kleinster Desktop-PC (Update)

Zwerg-PC mit Celeron/Pentium 4 und Notebook-Modulschacht

Dell hat einen Celeron/Pentium-4-basierten Zwerg-PC angekündigt, den man unter dem Namen OptiPlex SX260 als besonders platzsparende Lösung weltweit anbieten will. Während AGP- oder PCI-Steckplatz nicht geboten werden, soll der OptiPlex SX260 mittels Modulschacht um die verschiedenen Laufwerke der Latitude-Notebook-C-Serie erweitert werden können.

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SX 260 - angesteckt an LCD
SX 260 - angesteckt an LCD
Der SX260 wiegt 3,5 kg, ist lediglich 24,7 cm hoch, 8,5 cm breit und 24,2 cm tief, womit er 50 Prozent kleiner als bisherige kompakte OptiPlex-Systeme sein soll. Das Gehäuse kann horizontal oder vertikal aufgestellt werden, zudem kann es auch hinter dem optionalen SX260-Flachbildschirm angesteckt werden, um noch mehr Platz zu sparen. Angaben dazu, ob das Gerät auch zu den Leisetretern zählt, hat Dell nicht gemacht.

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Wie auch bei seinen restlichen Systemen erlaubt Dell eine variable Ausstattung des SX260. Der Kunde kann derzeit zwischen Celeron- (1,7 bis 2 GHz) und Pentium 4 (2 GHz bis 2,8 GHz) auswählen. Der Speicherausbau beträgt zwischen 128 MByte und 1 GByte DDR266-SDRAM (max. 2 GByte), die Festplattenkapazität beträgt 20 oder 40 GB (5.400 Umdrehungen/Minute). Zur Standardausstattung zählen ein Board mit Intel-845G/ICH4-Chipsatz, einfacher Onboard-Grafik (Intel Extreme Graphics mit bis zu 64 MByte Shared-Memory), AC97-Stereo-Soundchip, Intel-Gigabit-Ethernet-Schnittstelle und sechs USB-Ports 2.0 (zwei vorne, vier hinten). Optional kann das Gerät auch mit WLAN-Karte für drahtlose Netzwerke ausgeliefert werden.

In den abschließbaren Media-Bay-Modulschacht können CD-RW- oder DVD-Laufwerke der Latitude-Notebook-C-Serie gesteckt werden. Optional kann man auf den Media-Bay verzichten und stattdessen eine Wechselfestplatte einbauen. Der Zugriff auf die interne Festplatte und das Mainboard soll über ebenfalls blockierbare Türen möglich sein. Als Diskettenersatz preist Dell seine eigenen USB-Memory-Module an, von denen man auch booten können soll.

Als Software vorinstalliert sind Windows XP Home/Professional oder Windows 2000 Professional, Office XP kann dazubestellt werden. Für Systemadministratoren von großem Vorteil sein soll die Möglichkeit, bestehende Festplatten-Images von GX260-Systemen verwenden zu können.

Die günstigste Konfiguration des OptiPlex SX260 mit Celeron 1,7 GHz, 128 MByte DDR-SDRAM und 20-GB-Festplatte kostet 599,- US-Dollar; auf Display oder optisches Laufwerk muss dann verzichtet werden. Als eine typische Konfiguration für 1.495,- US-Dollar nennt Dell ein SX260-System mit Pentium 4 2,0 GHz, 256 MByte DDR-SDRAM, 20-GB-Festplatte, 24fach-CD-ROM-Laufwerk (Modul) und 15-Zoll-TFT-Display. Die Garantie beträgt drei Jahre.

Nachtrag:
In Deutschland soll der OptiPlex SX260 ab 12. November ausgeliefert werden soll. Laut deutscher Pressemitteilung soll das Gerät mit 2-GHz-Pentium-4-Prozessor, 256 MByte DDR-SDRAM, 20-GB-Festplatte, 24fach-CD-ROM-Laufwerk aber ohne Display 927,- Euro zzgl. Versandgebühren kosten.



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CK (Golem.de) 30. Okt 2002

Nur als Anmerkung: Das in der Überschrift zu findende "Dells kleinster Desktop-PC" sagt...

Thomas Stadelmann 30. Okt 2002

http://www.digitallogic.com/deutsch/information/publikationen/microspace-pc.pdf Meines...

Ron Sommer 29. Okt 2002

Die meisten Leute (mich eingeschlossen) haben zwar keinen Bock mehr, sich riesige, beige...

Rohde 29. Okt 2002

http://www.de.tomshardware.com/praxis/02q4/021007/index.html bzw. http://www.jadetec.com...


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