Spieletest: Quantum Redshift - Hochgeschwindigkeits-Rennen

Screenshot #3
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Die Grafik ist glücklicherweise nicht nur äußerst schnell, sondern auch recht hübsch und geht auch bei viel Action auf dem Bildschirm kaum in die Knie, der abwechslungsreiche Soundtrack - wer will, kann übrigens auch eigene Songs während der Fahrt abspielen - ist ebenfalls gelungen. Dafür hätte man dem Spiel ruhig ein paar Strecken mehr spendieren zu können. Zwar gibt Microsoft selber an, insgesamt 16 Kurse bereitzuhalten, da aber alle Strecken auch rückwärts befahren werden können, handelt es sich praktisch nur um 8 Rennkurse.

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Die Örtlichkeiten sind dafür sehr abwechslungsreich, mal fährt man in einer japanischen Großstadt, ein anderes Mal rast man auf einer Pazifik-Insel mit aktivem Vulkan herum oder erkundet ein verlassenes Atombombentestgelände in Sibirien. Unterhaltsam ist das vor allem auch im Mehrspielermodus - bis zu vier Spieler an einer Konsole können gegeneinander antreten.

Fazit:
Ähnlich wie etwa Wipeout Fusion auf der PS2 bietet auch Quantum Redshift auf der Xbox futuristische Rennaction mit teils wirklich wahnwitzig rasanten Geschwindigkeiten. Zwar hätten ein paar mehr Rennstrecken der Motivation auf Dauer sicherlich gut getan, eines der besten Xbox-Rennspiel ist der Titel aber auch so.

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 Spieletest: Quantum Redshift - Hochgeschwindigkeits-Rennen
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freakincage 17. Dez 2002

Dann zieh Dir doch den eigenen Sound beim Rasen rein...wofür ist sonst die geile...

XboxFreak 13. Dez 2002

Ich habe mir gestern das Game gekauft, und muss sagen das es nicht Übel ist!! Allerdings...



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