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Sun tritt Web Services Interoperability Organization bei

Sitz im Führungsgremium angestrebt

Sun hat seinen Beitritt als neues Mitglied in die Web-Services-Interoperability-(WS-I-)Organisation bekannt gegeben. Die am 6. Februar 2002 gegründete Branchen-Initiative WS-I setzt sich für die Schaffung von Web-Services-Standards und deren Kompatibilität mit Plattformen, Anwendungen und Programmiersprachen ein.

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Die WS-I-Mitglieder haben einer Änderung der Statuten zugestimmt, die die Erweiterung des neunköpfigen Führungsgremiums um weitere zwei Sitze vorsieht. Sun beabsichtigt, für einen der Sitze bei den Wahlen im März 2003 zu kandidieren. Mit der 20-jährigen Erfahrung in den Bereichen Network Computing, Innovation und Entwicklung von offenen Standards strebt Sun eine aktive Rolle in der WS-I an, um einheitliche Technologie-Richtlinien zu schaffen; beispielsweise in der Arbeitsgruppe Web Services Basic Profile.

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"Sun wurde von vielen Seiten aufgefordert, der WS-I beizutreten. Die Erweiterung des Vorstands bewog uns, unsere ursprüngliche Haltung zu revidieren und der Organisation beizutreten", sagte Mark Herring, Senior Director für Java Web Services, Sun Microsystems. "Wir haben die Ziele der WS-I schon immer unterstützt und planen eine aktive Teilnahme an der Branchen-Initiative zur Schaffung von Transparenz, Offenheit und Interoperabilität in diesem Markt."

Neben dem Mitwirken im WS-I setzt Sun seine Web-Services-Interoperability-Bestrebungen auch in anderen Foren, wie in denen der SOAPbuilders und dem Java Community Process, nach eigenen Angaben weiter fort. Zurzeit veranstaltet Sun die fünfte Runde der SOAPbuilder-Tests, woran u.a. Apache, BEA, IBM und Microsoft teilnehmen. Die SOAPBuilder-Initiative definiert verschiedene Testszenarien für SOAP-Frameworks und Toolkits, um die Kompatibilität der verschiedenen Datentypen zu verfeinern.



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