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Lexmark mit Rekordumsatz

Druckerhersteller verdient vor allem an Verbrauchsmaterialien

Lexmark gab für das dritte Quartal einen Rekordumsatz von 1,041 Milliarden US-Dollar bekannt, eine Steigerung von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Nettogewinn je Aktie lag bei 70 Cents verglichen mit 52 Cents im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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Der Nettogewinn für das dritte Quartal beinhaltet dabei eine Sonderabschreibung von 15,8 Millionen US-Dollar oder 9 Cent pro Aktie, die in Zusammenhang mit der Einstellung des Customer-Relationship-Management-(CRM-)Software-Projektes steht. Ohne diese Abschreibung würde der Nettogewinn je Aktie 79 Cent betragen, eine Steigerung von 50 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.

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"Unser Nettogewinn für das dritte Quartal übertraf unsere ursprünglichen Erwartungen", sagt Paul J. Curlander, Chairman und CEO. "Insgesamt belegen unsere Ergebnisse erneut die Stärke unseres Geschäftsmodells mit Fokus auf den Absatz der Verbrauchsmaterialien. Dadurch können wir unseren Aktionären selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stabile Erträge präsentieren."

Der Umsatz bei den Verbrauchsmaterialien betrug 568 Millionen US-Dollar, eine Steigerung von 19 Prozent gegenüber den 476 Millionen US-Dollar des vergangenen Jahres. Der Geschäftsbereich Verbrauchsmaterialien macht somit 55 Prozent des gesamten Umsatzes aus, eine Steigerung gegenüber den 48 Prozent des vorangegangenen Jahres und den 53 Prozent des vorangegangenen Quartals. Der Umsatz mit Laser- und Tintenstrahldruckern betrug im dritten Quartal 381 Millionen US-Dollar, eine Reduzierung um 3 Prozent gegenüber den 393 Millionen des vergangenen Jahres.

Auf Grund eines größeren Anteils der Verbrauchsmaterialien im Produkt-Mix und höherer Margen bei den Verbrauchsmaterialien stieg die Bruttogewinnspanne für das dritte Quartal auf 32,5 Prozent gegenüber 30,3 Prozent des Vorjahreszeitraumes.

Die Umsätze für die ersten neun Monate des Jahres 2002 lagen bei 3,149 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 6 Prozent verglichen mit 2,964 Milliarden US-Dollar im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres.

"Im Hinblick auf das vierte Quartal glauben wir, dass wir uns für weiter anhaltendes Wachstum gut positioniert haben", sagt Curlander. "Allerdings bleiben wir mit Blick auf die schwer einschätzbaren IT-Investitionen, eine relativ geringe Nachfrage im Endverbraucher-Segment und den aggressiven Wettbewerb vorsichtig. Für das vierte Quartal rechnen wir mit einer Umsatzsteigerungsrate im unteren bis mittleren einstelligen Bereich und einem Nettogewinn je Aktie zwischen 70 bis 80 Cents. Dieser Nettogewinn übertrifft unsere am 10. Oktober bekannt gegebenen Gewinnerwartungen um 3 Cent."

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vorher 25. Okt 2002

wenn man nen Drucker fuer 20 Euro kauft is ja wohl klar... oh mann ich fass es manchmal...

Thorsten S. 25. Okt 2002

Kein Wunder bei den preisen! Es ist gelinde gesagt schon eine Frechheit für ein Satz...


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