Abo
  • Services:

QSC startet Q-VPN - Virtual private Networks auf SDSL-Basis

Mehr Flexibilität durch SDSL

Die Einrichtung von so genannten virtuellen privaten Netzen (VPN) auf SDSL-Basis tritt der Telekommunikationsdienstleister QSC ab sofort unter dem Namen Q-VPN auf dem Markt auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Q-VPN können Unternehmen und ihre Filialen standortübergreifend ein eigenes geschlossenes Firmennetz aufbauen, ohne nach Angaben von QSC in teure Hard- und Software investieren zu müssen. VPN-Dienste erlauben jedem autorisierten Teilnehmer wie in der Firma, die das VPN betreibt, zu arbeiten, alle Netzwerk-Applikationen zu nutzen und auf alle Datenbestände zuzugreifen, die in dem VPN vorhanden sind. So können Telearbeitsplätze eingerichtet oder Arbeitsgruppen an verschiedenen Unternehmensstandorten zu virtuellen Teams zusammengefasst werden.

Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Meschede bei Dortmund
  2. UnternehmerTUM GmbH, Garching bei München

Q-VPN basiert auf dem Einsatz von SDSL (Symmetrical Digital Subscriber Line). Die Bandbreiten können flexibel auf veränderte Anforderungen angepasst werden. Gleichzeitig ist es mit Q-VPN auch möglich, kleinere Büros/Home Offices über ISDN-Zugänge einzubinden sowie mobilen Mitarbeitern einen Zugriff über GSM zu ermöglichen.

Die SDSL-Standleitungen im VPN werden als Flatrate abgerechnet, wobei die monatlichen Festkosten von der Bandbreite und der Vertragslaufzeit abhängen. Q-VPN ist nach Angaben des Anbieters ab 172,84 Euro monatlich mit 144 kBit/s pro VPN-Zugang erhältlich. Ein 2,3-Mbit/s-VPN-Zugang kostet monatlich 926,84 Euro bei einer Vertragslaufzeit von drei Jahren.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 6,66€
  2. 4,99€
  3. 6,66€

Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Leserumfrage: Wie sollen wir Golem.de erweitern?
Leserumfrage
Wie sollen wir Golem.de erweitern?

In unserer ersten Umfrage haben wir erfahren, dass Sie grundlegend mit uns zufrieden sind. Nun möchten wir wissen: Was können wir noch besser machen? Und welche Zusatzangebote wünschen Sie sich?

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  2. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?
  3. Jahresrückblick 2017 Das Jahr der 20 Jahre

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

    •  /