ATI-Grafikchips Radeon 9500, 9500 Pro und 9700 sind da

Entsprechende Grafikkarten ab Oktober/November erhältlich

Nachdem ATI bereits mit dem Radeon 9700 Pro nicht nur NVidias GeForce4 Ti 4600 bei der 3D- und Anti-Aliasing-Leistung, sondern auch bei den 3D-Features deutlich übertrumpft hat, komplettiert der kanadische Grafikhardware-Hersteller nun sein Angebot an Direct3D-9-kompatiblen Grafikchips. Unter den Namen Radeon 9500, Radeon 9500 Pro und Radeon 9700 sollen diese auch Preisbereiche unter 400,- Euro abdecken.

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Die technischen Details entsprechen dabei denen, die Golem.de bereits Ende September zugespielt, von ATI aber zu dem Zeitpunkt noch nicht kommentiert wurden: Radeon 9500 und Radeon 9500 Pro werden zwar wie der Radeon 9700 mit 275 MHz getaktet und mit 225 MHz DDR-SDRAM (550 MHz DDR) ausgestattet sein, doch "nur" über eine 128-Bit-Speicherschnittstelle verfügen. Der Grafikchip Radeon 9700 wird wie der bereits seit August/September auf Grafikkarten zu findende Radeon 9700 Pro (325 MHz Chip, 310/620 MHz Speichertakt) über eine leistungsfähigere 256-Bit-Speicherschnittstelle verfügen.

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Während Radeon 9700 Pro, Radeon 9700 und Radeon 9500 Pro über acht Rendering-Pipelines verfügen, ist deren Anzahl bei der Radeon 9500 halbiert worden, um etwa das aktuelle GeForce4-Ti-4200/4400-Preisniveau zu erreichen. Zudem sollen laut ATI die Radeon-9500-Grafikkarten mit 64 MByte Speicher ausgestattet sein, während den leistungsfähigeren Grafikchips 128 MByte DDR-SDRAM zur Seite stehen. Die Leistung der beschnittenen Radeon 9500 soll insbesondere bei füllratenlimitierten Spielen im Vergleich zur Radeon 9500 Pro absinken, jedoch noch auf GeForce4-4400-Leistungsniveau liegen, jedoch besseres Anti-Aliasing und die neuesten 3D-Features bieten.

Bei den 3D-Funktionen der Direct3D-9-konformen Pixel- und Vertexshadern (je Version 2.0), welche deutlich realistischere 3D-Grafik als Direct3D-8-konforme Karten wie etwa die GeForce4-Ti-Serie ermögichen, gibt es zwischen den Chips der Radeon 9500- und 9700-Serie keine Unterschiede. Alle unterstützen zudem den Grafikbus AGP 8X für schnelle Transfers zwischen PC und Grafikkarte.

Damit hat ATI als erster Hersteller eine fast komplette Familie an Direct3D-9-Grafikkarten, lediglich der Bereich deutlich unter 200 Euro wird noch nicht abgedeckt. ATI teilt den Markt in Ultra-High-End (Radeon 9700 Pro für über 400,- Euro), High End (Radeon 9700 für rund 360,- Euro) und Performance Mainstream (Radeon 9500/9500 Pro für rund 210,-/250,- Euro) ein. Im umsatzstärksten, niedrigeren Preisbereich will man weiterhin mit den Direct3D-8-kompatiblen Grafikchips Radeon 9000/9000 Pro punkten. Eine Erweiterung um AGP 8X sieht man bei der Radeon-9000-Serie bisher nicht vor, dies hätte aber - wenn auch nur aus Marketing-Gründen - Sinn gemacht. Erste Grafikkarten mit den neuen Grafikchips Radeon 9500 und 9700 sollen ab Ende Oktober 2002 und mit Radeon 9500 Pro ab Mitte November 2002 auf den Markt kommen. Dies gilt allerdings eher für die USA, in Europa wird man wohl wie üblich ein kleines bisschen länger warten müssen.

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Zu den Herstellern, die Grafikkarten mit Radeon 9500, Radeon 9500 Pro und Radeon 9700 anbieten wollen, zählen laut ATI die üblichen Verdächtigen. Einige Produkte mit Radeon 9700 werden bereits im Handel gelistet, sind jedoch noch nicht verfügbar.

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CK (Golem.de) 03. Jun 2003

Eher nicht, wenn sogar der Anbieter schreibt: "neues Design kein Umbau möglich...

Der Kleine 03. Jun 2003

HIi Leute!!! Brauch eure Hilfe! Guckt mal da hin: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll...

Disaster 29. Okt 2002

ob sich das lohnt, bezeifle ich, klar wirst du wohl den nutzen des antialising gerne...

Brainof9 29. Okt 2002

So ich habe jetzt meine leadtek TI4600 erfolgreicht verkauft und werde mir davon eine...



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