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Windows XP Embedded Service Pack 1 vorgestellt

Neue Fernwartungs-Möglichkeiten verringern Wartungskosten

Auf der dritten jährlichen Microsoft Windows Embedded Developer Conference in Las Vegas stellte Todd Warren, der General Manager der Embedded and Appliance Platforms Group bei Microsoft, in einer Keynote das Service Pack 1 für Windows XP Embedded vor. Das Service Pack 1 bringt eine erweiterte Sprachunterstützung, das .NET-Framework sowie weitere Detail-Verbesserungen.

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Mit dem Service Pack 1 lernt Windows XP Embedded das Booten des Betriebssystems über eine auf einem Server befindliche Image-Datei, die sich auch bequem auf dem Server aktualisieren lässt. Dies soll Kosten für Endgeräte reduzieren und eignet sich vornehmlich für Point-of-Sale-Terminals oder Selbstbedienungs-Kioske. Bislang mussten entsprechende Endgeräte dafür mit Datenspeichern wie Festplatten oder Flash-ROM bestückt werden, die nun nicht mehr zwingend notwendig sind.

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Für eine Fernwartung eignet sich der neue Device Update Agent (DUA), worüber ein Client aus der Ferne gesteuert, gewartet und auch mit Updates versorgt werden kann, um Thin Clients, Gaming-Systeme, Gateways und Set-Top-Boxen zu kontrollieren. Um Entwicklungskosten und -zeit zu senken, soll der System Deployment Image Manager zügiger Runtime-Images zum Testen der Geräte erzeugen können.

Der neue Footprint Estimator schätzt die resultierende Größe der Image-Datei, bevor einzelne Komponenten hinzugefügt werden. Die Integration von Microsofts .NET-Framework erlaubt die Entwicklung und das Ausführen von Web-Services mit Windows XP Embedded. Schließlich fügte Microsoft als neue Kommunikationsprotokolle IPv6 und USB 2.0 hinzu.

Für eine sechsmonatige Promotion-Zeit bietet Microsoft bis 31. März 2003 den Platform Builder und den Target Designer für WindowsCE .NET sowie Windows XP Embedded zum Preis von 995,- US-Dollar an. Eine Testversion von Windows XP Embedded mit Service Pack 1 bietet Microsoft im Internet an.



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