Abo
  • Services:

Microsoft kauft Vicinity

Vicinity wird Teil der MapPoint Business Unit

Microsoft übernimmt mit Vicinity einen der führenden Anbieter von Landkarten-Lokalisationslösungen für rund 94 Millionen US-Dollar. Gemeinsam will man nun Microsofts MapPoint-.NET-Plattform erweitern und ausbauen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Transaktion soll noch vor Ende des ersten Quartals 2003 abgeschlossen sein, Vicinity dann in Microsofts Geschäftsbereich MapPoint aufgehen. Microsoft bezahlt die Übernahme dabei mit Cash und bietet den Vicinity-Aktionären 3,33 US-Dollar pro Aktie.

Vicinity bietet Unternehmen und Gemeinden technische Lösungen, die es Nutzern erlauben, z.B. offene Läden in der Umgebung zu finden. Abrufbar sind die Daten sowohl via Internet als auch über eine Sprachplattform. Darüber hinaus bietet Vicinity ein Portfolio an Applikations-Diensten und Application Programming Interfaces (APIs), die eine Integration in Unternehmens-IT ermöglichen. Zu Vicinitys Kunden zählen unter anderem die Bank of America, Delta Dental, FedEx, Hewlett-Packard, Lexus, McDonald's, Ritz-Carlton und The Home Depot.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Odyssey - Test

Wir hätten nicht gedacht, dass wir erneut so gerne so viel Zeit in Ubisofts Antike verbringen.

Assassin's Creed Odyssey - Test Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /