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Acer verkauft mehr Notebooks und PCs

38 Prozent mehr Notebooks abgesetzt

Acer konnte seinen Notebook-Absatz in Deutschland nach eigenen Angaben im Vergleich zum Vorjahresquartal um 38 Prozent steigern. Im Segment Desktop-PC ist eine Steigerung von 16 Prozent zu verbuchen. Dies bedeutet im deutschen PC-Geschäft insgesamt ein Absatzplus von 23 Prozent verglichen mit dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums.

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Allerdings ist die positive Entwicklung von Acer nicht auf Deutschland beschränkt, sondern gilt auch für den gesamten europäischen Markt. Laut Gartner Dataquest wurden im dritten Quartal 2002 in der Region EMEA zwar nur 9,53 Millionen Desktop-PCs, Notebooks und PC-Server abgesetzt, was einem schwachen Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht - eine wirkliche Markterholung ist jedoch immer noch nicht in Sicht.

Acer Europa konnte hingegen auf dem Markt ein Gesamtabsatzplus von 25 Prozent verzeichnen: Im Bereich Notebooks beträgt die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr 35 Prozent, der Absatz im Segment Desktops konnte um 16 Prozent gesteigert werden. "Während andere Hersteller weiterhin mit Absatzeinbußen zu kämpfen haben, ist es Acer durch kontinuierliche Fortsetzung seiner Channel-Strategie auf dem europäischen Markt gelungen, den Vorsprung weiter auszubauen", erklärte Walter Deppeler, Geschäftsführer Acer Deutschland und Sales & Marketing Director Acer Europa. "Unsere internen Prognosen haben sich somit bestätigt: Der Weg an die Spitze ist durch unser klar aufgestelltes Produktportfolio, das beständige Vertrauen unserer Partner und durch den daraus resultierenden Erfolg bestens geebnet. Wir erwarten auch im 4. Quartal, die Ergebnisse des Vorjahres deutlich zu übertreffen."



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