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IBM - IT-Infrastruktur soll autonom werden

Stufenplan für die Einführung einer autonomen IT-Landschaft vorgelegt. IBM hat jetzt mit dem "Autonomic Deployment Model" einen stufenweisen Ansatz vorgestellt, der es erlauben soll, eine autonomere IT-Infrastruktur aufzubauen, die weitestgehend ohne menschliche Eingriffe auskommt. Das Modell soll von Software-Ingenieuren und Beratern genutzt werden, um Kunden auf dem Weg zu einer autonomen IT-Landschaft zu unterstützen.
/ Jens Ihlenfeld
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IBMs neues "Autonomic Deployment Model" definiert fünf Stufen mit immer ausgefeilterer Selbstverwaltung der entsprechenden Kundensysteme. IBM liefert dazu sowohl die entsprechende Hardware, Software als auch Dienstleistungen.

IBM hat dazu ein neues Rahmenwerk für "Autonomic Computing" entwickelt, das als Roadmap für Kundenprojekte sowie als Basis für eine Zusammenarbeit mit anderen Industrieanbietern auf Basis offener Standards dienen soll.

Die unterste Stufe stellt dabei die aktuelle Situation dar, in der sich Administratoren um Einrichtung, Überwachung und Erweiterung zahlreicher Systeme kümmern. In der letzten Stufe hingegen finden Nutzer ein vollständig autonomes System vor, das sich anhand definierter Regeln selbst leitet.


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