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Start von die.linuxzeitung

Vertrieb über interessierte Firmen geplant

Die.linuxzeitung ist eine monatlich erscheinende, kostenlose Zeitung für GNU/Linux, freie Software und Open Source. Mit zunächst zwölf Seiten im so genannten Berliner Format und einer Startauflage von 100.000 Exemplaren soll die.linuxzeitung zu den auflagenstärksten Blätter in diesem Marktsegment zählen, so die Herausgeber vollmundig.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Haupt-Zielgruppe sind Personen, die Linux bisher nur "vom Hörensagen" kennen und sich Basisinformationen zu dieser Technologie besorgen wollen. "Mit die.linuxzeitung schließen wir die Lücke zwischen interessierten und neugierigen Einsteigern und den alten Hasen der Freien-Software-Community", erklärte Chefredakteur Markus Beckedahl in Berlin.

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"Mit unserer hohen Startauflage und einem Vertriebsnetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die.linuxzeitung schon bald nicht mehr aus der Linuxwelt wegzudenken sein", so Andreas Gebhard der Verantwortliche für Public Relations & Marketing von die.linuxzeitung.

Interessierte Firmen, Institutionen, Organisationen und Einzelpersonen können die Zeitung kostenlos in 50er-Paketen bei der Redaktion bestellen, um sie an Interessierte weiterzuleiten. So soll der Vertrieb sich praktisch von alleine erledigen. Einzelabos hingegen sind nicht kostenlos, sondern kosten 24,- Euro jährlich.

Alle Artikel stehen auch im Internet unter http://www.die.linuxzeitung.de.



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christian 01. Feb 2003

leider habe ich bis jetzt immer noch keine Zeitung bekommen

mody 18. Okt 2002

Ja, kannst du sicher machen... Aber diesen Schmarotzern die dies so machen wird es dann...

Fred Lange 18. Okt 2002

Ich denke mal so wie alle Stadtblättchen auch - durch Werbung. Klar. daran wirds auch...

ich 18. Okt 2002

Muß ein BWLer gemacht haben das Konzept. ;-)

Criena 18. Okt 2002

Ein Einzelabo kostet 24 , ok. Wenn ich aber 50 Exemplare ordere kostet mich das...


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