HP liefert Supercomputer für die Genom-Forschung
Mit dem Rechner verdoppelt das Institut seine bislang verfügbare Rechenleistung nach Angaben von Hewlett-Packard. Ebenfalls neue HP-StorageWorks-Systeme sollen die Massenspeicher-Kapazität des Instituts sogar verdreifachen.
Der WTSI-Auftrag ist der jüngste in einer ganzen Reihe von Erfolgen für HP-Supercomputer auf der Basis von Alpha-, PA-RISC- und Intel-Itanium-Prozessoren, darunter ein 24,5 Millionen Dollar teurer 9,2-Teraflop-Supercomputer mit 1.400 Itanium-Prozessoren unter Linux für das Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) des US-Energieministeriums; weitere 32 AlphaServer-Systeme für das spanische Supercomputing-Zentrum CESGA und eine Supercomputing-Infrastruktur im Wert von 12,4 Millionen Dollar für das Singapore Bioinformatics Research Centre sowie ein Cluster aus sechs HP-Superdome-Servern für Brazil Telecom und acht weitere AlphaServer für die Genom-Forschung am nationalen französischen Sequenzier-Zentrum Genoscope.
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