• IT-Karriere:
  • Services:

Charge Me - Öffentliche Ladestation für Handy und PDA

Kostenpflichtige Ladestationen sollen im November in London installiert werden

Der britische Hersteller Nearplay Systems hat eine öffentliche Mobiltelefon- und PDA-Ladestation angekündigt. Das "Charge Me" getaufte System soll ab November 2002 erstmals an einigen öffentlichen Plätzen in London aufgestellt werden, unter anderem in den U-Bahn-Stationen Victoria und Waterloo sowie auf dem Flughafen Heathrow.

Artikel veröffentlicht am ,

Der vom 21. bis 23. Oktober auf der Telekommunikationsmesse TMA2002 in Brighton gezeigte Charge Me Kiosk soll zwölf Ladekabel für Handys von Nokia, Ericsson, Motorola, Siemens, Sony, Samsung und Palm-Geräte bieten. Unterstützt werden die Palm-PDAs m130, m500, m505, m515 und Palm i705.

Stellenmarkt
  1. ADAC IT Service GmbH, München
  2. Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Stuttgart

Die zwölf Ladekabel sollen dank des runden Aufbaus des Geräts auch gleichzeitig genutzt werden können. Die Geräte können entweder in - leider nicht abschließbare - Ladeschalen gelegt werden oder beim Laden dank ausreichend langer Ladekabel weiter genutzt werden.

Charge Me
Charge Me

Nearplay hat für den Anfang zwei verschiedene Charge-Me-Modelle anzubieten. Das für öffentliche Plätze gedachte Gerät erlaubt das Schnellladen in 5 Minuten für 50 Pence oder 10 Minuten für 1 Pfund (umgerechnet rund 1,60 Euro). Der Hersteller überlegt, die Geräte für den Vertrieb im Rest von Europa Euro-tauglich zu machen. Das Charge-Me-Gerät für Unternehmen soll in Kantinen oder Hotels aufgestellt werden können und für den Nutzer kostenloses Aufladen seiner Geräte ermöglichen.

Nearplay will mit dem Gerät die Zielgruppe der verzweifelten Handy- oder PDA-Nutzer ansprechen, die z.B. bei niedriger Akku-Ladung auf einen wichtigen Anruf warten oder aus Strommangel nicht mehr an ihre elektronischen Adressbücher herankommen. Nicht immer habe man schließlich das eigene Ladegerät dabei, oder aber man könne es in Ermangelung einer Steckdose nicht nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,99€ (bei razer.com)
  2. 26,73€ (bei otto.de)
  3. 57,99€
  4. 289,00€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

    •  /