Nintendo, Microsoft und Sony gegen Lik-Sang

Das 20 Angestellte beschäftigende Unternehmen habe deshalb erst knapp einen Monat später nach schweigsamer Abwesenheit am 15. Oktober 2002 wieder die virtuellen Pforten für seine Besucher öffnen können, so Lik-Sang. Die eigenen Kunden durfte man auf Grund gerichtlicher Verfügung nicht über die Vorgänge informieren. Der Versand von Bestellungen soll ab 1. November wieder aufgenommen werden, bereits bestellte und vor der unfreiwilligen "Pause" noch nicht ausgelieferte Modchips werden nicht mehr geliefert.
Lik-Sang hat allerdings alle von Nintendo, Microsoft und Sony nicht erwünschten Produkte aus dem Programm genommen. Obwohl man die Produkte nur auf Grund ihrer legalen (Softwareentwicklung, Backup) und nicht wegen ihrer illegalen Möglichkeiten (Nutzung von Raubkopien) vertrieben habe, wolle man auch in Zukunft keine Modchips mehr anbieten.



