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Oekonux: Ökonomische und politische Formen freier Software

Zweite Oekonux-Konferenz vom 1. bis 3. November in Berlin. Die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Meinungen und den unterschiedlichsten Herangehensweisen untersuchen die ökonomischen und politischen Formen freier Software, so der Kern des Projekts Oekonux, das vom 1. bis 3. November die zweite Oekonux-Konferenz unter dem Motto "Wertfrei und Spaß dabei! Von der Freien Software zur Freien Gesellschaft?" veranstaltet.
/ Jens Ihlenfeld
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Eine der Kern-Fragen ist, ob die Prinzipien der Entwicklung freier Software eine neue Ökonomie begründen können, die als Grundlage für eine neue Gesellschaft dienen könnte. Die Konferenz soll dabei die Möglichkeit bieten, die Gedanken, die im Projekt Oekonux und an anderen Stellen unabhängig voneinander entstanden sind, zu bündeln, gemeinsam neu zu diskutieren und für alle fruchtbar zu machen.

Die 2. Oekonux-Konferenz soll die Vielfalt des Projekts aufgreifen und Themen wie Bildung und Schule, Wissens- und Informationstransfer und -archivierung sowie Technik und Kunst beleuchten. Aber auch Themen wie eine Auseinandersetzung mit dem Buch "Empire", die Untersuchungen zur freien Software selbst und Beiträge aus der Theoriebildung des Projekts Oekonux finden sich auf der Agenda.

"Wir hoffen und erwarten, dass sich kritische Stimmen und der Enthusiasmus der Hacker in offener Atmosphäre kreativ bündeln", beschreiben die Initiatoren ihre eigenen Erwartungen an die Konferenz. Diese findet vom 1. bis 3. November 2002 in der Technischen Universität Berlin statt.


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