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IBM stellt neue 64-Bit-PowerPC-Prozessoren vor

Kommen bald Macs mit 64-Bit-Chips von IBM?

IBM stellt mit seinem PowerPC 970 jetzt einen neuen 64-Bit-Prozessor auf Basis des Power4 für den Desktop-Bereich vor. Der neue Chip unterstützt Single Instruction Multiple Data (SIMD) und soll zunächst mit Taktraten von 1,8 GHz auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM will die neuen Prozessoren mit rund 52 Millionen Transistoren auf 300-mm-Wafern im 0,13-Mikron-Prozess herstellen und setzt dabei Kupferverbindungen und Silicon-on-Insulator-(SOI-)Technologie ein.

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Die Chips unterstützen sowohl 64-Bit- als auch 32-Bit-Applikationen und erreichen dank eines neuen Systembus, der mit 900 MHz läuft, Datentransferraten zwischen Prozessor und Hauptspeicher von bis zu 6,4 GByte pro Sekunde.

IBM will die Chips im nächsten Jahr auf den Markt bringen. Wer diese dann einsetzen wird, steht noch nicht fest. Es halten sich aber hartnäckig Gerüchte, dass Apple Interesse an IBMs neuen Chips hat, so dass im nächsten Jahr möglicherweise bereits erste 64-Bit-Macs erscheinen könnten.



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AppleKing 23. Okt 2002

Yup, es ist immer pro Sekunde, und nicht pro Jahr oder sonstwelche Zeiteinheit...

dogcowhh 15. Okt 2002

tut apple doch schon. die ibooks laufen mit powerpc prozessoren produziert von ibm...

KAMiKAZOW 14. Okt 2002

Den Prozessor gibt's noch nicht einmal und du weißt schon, dass er gut aussieht.... Aha.

ben 14. Okt 2002

"Datentransferraten zwischen Prozessor und Hauptspeicher von bis zu 6,4 GByte." pro...

Gucky 14. Okt 2002

Ich frage mich, warum Apple nicht schon längst IBM-PowerPC-Chips verwendet.


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