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PSI mit neuer Führung

Prognosen reduziert

Der Vorstand der PSI AG revidiert auf Grund des bisherigen Verlaufs des Geschäftsjahres und des anhaltend schwachen wirtschaftlichen Umfelds seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2002. Der nochmals verschärfte konjunkturelle Einbruch führt dazu, dass PSI einen 15-prozentig geringeren Umsatz als im Vorjahr erzielen wird, so das Unternehmen.

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Einschließlich Wertberichtigungen, Restrukturierungskosten und einer kritischen Bewertung aller Risiken erwartet PSI ein operatives Ergebnis (EBIT) von -12 Millionen Euro. PSI verfügt weiterhin über einen hohen Liquiditätsbestand von 21,6 Millionen Euro und einen Auftragsbestand von 114 Millionen Euro zum 30.9.2002. Im Geschäftsfeld Netzmanagement erhöhte sich die Mitarbeiterzahl seit 1.1.2001 auf Grund der guten Geschäftsentwicklung um 71 auf 526 Mitarbeiter.

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Durch die bereits im Vorjahr eingeleiteten Anpassungen der Personalkapazität an die Marktentwicklung hat sich der Personalbestand im Segment Produktionsmanagement, das insbesondere unter der Verschiebung wichtiger Entscheidungsprozesse bei Kunden und Interessenten leidet, seit 1.1.2001 um 121 auf 524 Mitarbeiter verringert. Auch weiterhin ist eine beschleunigte Anpassung der Mitarbeiterkapazität geplant. Außerdem wird PSI die Verwaltungskosten um 11 Prozent reduzieren. In der Jahresprognose sind erhebliche Restrukturierungskosten enthalten. Neben der Restrukturierung wird eine Vertriebs- und Marketingoffensive im Geschäftsfeld Produktionsmanagement gestartet.

PSI will diesen Bereich neben dem Produktgeschäft stärker als bisher auf die Unterstützung komplexer Fertigungsprozesse mit hohem individuellen Anteil ausrichten und damit auch speziell internationale Industriekonzerne adressieren.

Dietrich Jaeschke und Ali-Akbar Alizadeh-Saghati werden früher als geplant zum 30.11.2002 aus ihren Vorstandsämtern ausscheiden. Beide stehen dem Unternehmen weiterhin beratend zur Verfügung.



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