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Gericht: Telekom muss keine Großhandels-Flatrate anbieten

Vorerst keine Vorleistungs-Flatrate für Internetverbindungen

Die Deutsche Telekom muss ihren Mitbewerbern Internetverbindungen vorerst nicht zu einem pauschalen Großhandelstarif gewähren. Das Verwaltungsgericht Köln gab am Freitag eine einstweilige Verfügung gegen eine entsprechende Anordnung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post bekannt. Sie folgte damit einem Antrag der Telekom, die gegen den Regulierungsbeschluss geklagt hatte.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gericht begründete die Entscheidung damit, dass die Deutsche Telekom selbst eine solche Flatrate weder intern verwende noch seinen Endkunden anbiete. Die Regulierungsbehörde könne die Telekom aber nicht verpflichten, Wettbewerbern mehr Leistungen zu ermöglichen als sie selbst offeriere. Die Telekom begrüßte die Entscheidung des Gerichts. "Der Vorwurf der Diskriminierung ist klar zurückgewiesen worden", sagte ein Sprecher.



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naneo 22. Nov 2002

http://mitglied.lycos.de/proflatrate/index.php wer die schnautze voll hat sollte hier mal...

Alien-X1 20. Okt 2002

- würde bedeuten, daß die Telekom zunächst ihre TDSL- Anschlüsse an Kunden verkaufen...

HW71 15. Okt 2002

So sieht's aus - denn dadurch, daß es keine Großhandelsflat gibt, bekommen die...

bully 14. Okt 2002

Hallo, 1. Das Urteil gilt nur für analog / isdn Grosshandeslflat. DSL ist zunächst nicht...

Tantalus 14. Okt 2002

Also, so wie ich den Artikel verstanden habe, gibt es derzeit gar keine GHFR. Daher...


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