Kabelarmer Server von Lintec vorgestellt

Server mit aufgesteckten Komponenten

Eine nach Herstellerangaben "kabellose" Blade-Server-Linie auf Basis der 1-4-HE-19-Zoll-Technik, entwickelt von dem Berliner Unternehmen Cluster Labs, produziert und vermarktet vom sächsischen IT-Konzern Lintec, soll ab Oktober 2002 verfügbar sein.

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Die Server mit 1 bis 9 CPUs, auf der Basis von Compact-PCI-Karten, sollen durch interne Redundanz aller Komponenten eine extrem hohe Ausfallsicherheit bieten. Dabei sind die Karten und Festplatten, teilweise auch die Netzteile, kabellos an der Backplane aufgesteckt.

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Geplant ist der Einsatz für SAP-Integratoren im Enterprise-Applikation-Integration-(EAI-)Bereich, für Lotus-Domino-Anwender und clusterfähige Oracle-Datenbanken sowie alle KMUs, die eine Skalierbarkeit in ihrer Netzwerk-Architektur benötigen. Die Geräte sind als Mail- oder Webserver konzipiert.

In der einfachen Variante zur Systems 2002 werden 1 HE-Server als "Pizza-Box" für unter 2.000 Euro angeboten, die mittels Compact-PCI-Prozessorkarte und einer zweiten Festplatte aufgerüstet werden können. Weitere technische Angaben machte der Hersteller nicht.

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