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Kabelarmer Server von Lintec vorgestellt

Server mit aufgesteckten Komponenten. Eine nach Herstellerangaben "kabellose" Blade-Server-Linie auf Basis der 1-4-HE-19-Zoll-Technik, entwickelt von dem Berliner Unternehmen Cluster Labs, produziert und vermarktet vom sächsischen IT-Konzern Lintec, soll ab Oktober 2002 verfügbar sein.
/ Andreas Donath
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Die Server mit 1 bis 9 CPUs, auf der Basis von Compact-PCI-Karten, sollen durch interne Redundanz aller Komponenten eine extrem hohe Ausfallsicherheit bieten. Dabei sind die Karten und Festplatten, teilweise auch die Netzteile, kabellos an der Backplane aufgesteckt.

Geplant ist der Einsatz für SAP-Integratoren im Enterprise-Applikation-Integration-(EAI-)Bereich, für Lotus-Domino-Anwender und clusterfähige Oracle-Datenbanken sowie alle KMUs, die eine Skalierbarkeit in ihrer Netzwerk-Architektur benötigen. Die Geräte sind als Mail- oder Webserver konzipiert.

In der einfachen Variante zur Systems 2002 werden 1 HE-Server als "Pizza-Box" für unter 2.000 Euro angeboten, die mittels Compact-PCI-Prozessorkarte und einer zweiten Festplatte aufgerüstet werden können. Weitere technische Angaben machte der Hersteller nicht.


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