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Lüfterloses Transmeta-Notebook dient als externe Festplatte

Sharps Sub-Notebook "Mebius Muramasa" bringt besondere Features mit sich

Sharp hat in Japan die Auslieferung des zweiten Modells seiner superdünnen, ultraleichten Muramasa getauften Notebook-PCs angekündigt. Das neueste Modell PC-MM1-H1W, auch als "Mebius Muramasa" bezeichnet, ist ein Sub-Notebook mit Transmeta-Prozessor, das lüfterlos und mit besonders leiser Festplatte ausgestattet kaum einen Mucks machen soll und darüber hinaus auch noch als externe Festplatte für Desktop-PCs genutzt werden kann.

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Das Mebius Muramasa ist 25,1 cm breit, 20,6 cm tief und zwischen 1,37 (vorne) und 1,96 cm (hinten) hoch, zudem wiegt es inklusive Standard-Lithium-Ionen-Akku lediglich 950 Gramm. Durchhalten soll es im Akkubetrieb knapp über 3 Stunden, mittels auf der Unterseite ansteckbarem Zusatzakku soll dies auf 5,7 (mittlerer Akku) oder 9,5 Stunden (großer Akku) angehoben werden können. Dank der stromsparenden Komponenten konnte Sharp auf mechanische Lüfter verzichten und seitliche Heatpipes integrieren, das Power-Management soll bei Überhitzung einschreiten und etwa die Geschwindigkeit drosseln.

Sharp Mebius Muramasa
Sharp Mebius Muramasa
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Aufgeladen wird das Gerät über eine 770 Gramm wiegende Ladestation (Cradle), welche mittels USB-Schnittstelle auch mit einem Desktop-PC verbunden werden kann. So soll das Notebook im ein- und ausgeschalteten Zustand als externe Festplatte angeschlossen und Daten ausgetauscht bzw. gemeinsam genutzt und zudem leichter gesichert werden können. Sharp gab in seiner Pressemitteilung leider nicht an, ob das Cradle per USB oder per USB 2.0 angebunden wird, Letzteres wäre für den Austausch großer Datenmengen sinnvoller.

Das LC-Display des Mebius Muramasa hat eine Bildschirmdiagonale von 10.4 Zoll, die Bildauflösung beträgt 1.024 x 786 Pixel (XGA). Der Transmeta-Crusoe-Prozessor vom Typ TM5800 wird mit 867 MHz getaktet. Als Arbeitsspeicher stehen nicht erweiterbare 256 MByte DDR-SDRAM zur Verfügung, von denen das Gerät selbst 16 MByte benötigt. Für Stereo-Sound sorgt ein AC'97-Audio-Codec. Die eingebaute Ultra-ATA/100-Festplatte hat eine Kapazität von 15 GB. Disketten- und optisches Laufwerk müssen über eine der beiden per USB-2-Schnittstellen angeschlossen und separat erworben werden. Weitere integrierte Schnittstellen: ein PC-Card Slot vom Typ II, WLAN (IEEE 802.11b, 11 Mbps) und Fast-Ethernet. Das Keyboard soll einen guten Druckpunkt haben und nicht klappern.

Als Software vorinstalliert sind Windows XP Home Edition, einige Sharp-Utilities, Videoediting-Software und Backup-Software.

Sharps Mebius Muramasa (Modell-Name PC-MM1-H1W) soll ab 26. Oktober 2002 in Japan erhältlich sein. Monatlich sollen 5.000 Stück produziert werden. Einen empfohlenen Verkaufspreis nannte Sharp Japan nicht. Auch in den USA soll das Sub-Notebook angeboten werden. Ob das Gerät nach Deutschland kommt, steht laut Sharp Deutschland noch nicht fest.



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goof 14. Okt 2002

Ein wunderschönes Gerät, Design pur.Ich will es.Schon das Muramasa 1 war und ist...

peter Teuich 13. Okt 2002

soll 1370$ kosten und zuerst in Japan und dann in USA zu kaufen sein. Und wann kommt so...

Johns 12. Okt 2002

Klingt alles nicht gut. Dann lieber "Fujitsu LifeBook P2110" ( https://www.golem.de/0206...

nur nicht jammern 11. Okt 2002

war wohl nur ein Missverständnis - nix für ungut

Sven Janssen 11. Okt 2002

Bahnhof?! Abfahrt?! Welche Firma gegen welche Wand gefahren?! und warum ist mein Name...


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