Roboter-Hund Aibo erkennt Herrchen über Gesicht und Sprache
Roboter läuft selbstständig zur Aufladestation. Sony hat eine Erweiterung für sein Roboterhündchen Aibo vorgestellt, mit der der ganz und gar nicht virtuelle Freund sein Herrchen mit Hilfe von Stimmanalyse und Bildabgleich erkennen soll.
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Gleichzeitig wurde eine Neuerung vorgestellt, mit der der Aibo selbstständig zur Aufladestation läuft, wenn seine Akkus zur Neige gehen. Die Software funktioniert nur mit den Hunderassen ERS-210A und ERS-210. Die Ladestation ist gesondert zu kaufen. Mit der neuen Software AIBO Recognition, die dem Hund per 16-MB-Memorystick verfüttert wird, soll er zudem (nachdem Herrchen 99,- US-Dollar über den Tisch geschoben hat) beim Anblick vertraut gemachter Personen entsprechend freudig reagieren.
Zudem gibt es in den USA passend zur Weihnachtssaison zwei neue Modelle der ERS-210A-Reihe, die in den Farben Rot und Weiß auf den Markt kommen. Die eingefärbten Roboterhunde sollen in den USA ab Mitte November für 1.299,- US-Dollar in den Läden stehen.
Ob die Software auch deutsche Roboterhunde erfreuen wird, die hier zu Lande zwischen 1.914,- Euro (ERS 210) und stolzen 2.297,- Euro (ERS-220) über die Ladentheke laufen, ist von Sony nicht mitgeteilt worden.