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Maxtor: Neue externe Festplatten bis 250 GB mit Sync-Knopf

Auslieferung neuer "Personal Storage 5000"-Laufwerksfamilie hat begonnen

Nach Freecom und IBM bietet nun auch Maxtor externe Festplatten mit Synchronisier-Knopf, die den Datenabgleich bzw. die Datensicherung deutlich vereinfachen sollen. Maxtors Festplatten der neuen "Personal Storage 5000"-Serie unterstützen USB 2.0 bzw. Firewire und bieten 80, 120 oder 250 GB Speicher.

Artikel veröffentlicht am ,

Maxtors OneTouch-Button macht nichts anderes als die zuvor auf dem PC oder Mac installierte und konfigurierte Backup-Software "Dantz Retrospect Express" aufzurufen. Die Software ermöglicht neben der manuellen auch die automatische Sicherung und Wiederherstellung von Daten, darüber hinaus soll Dantz Retrospect Express den Nutzer auch bei Aktivität möglichst wenig in seiner Arbeit stören.

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Das kleinste Modell, Maxtors Personal Storage 5000LE, wird per USB 2.0 (oder mit drastischen Leistungseinbußen auch per USB 1.1) angeschlossen, bietet eine Kapazität von 80 GB und dreht ihre Plattenteller mit 5.400 Umdrehungen/Minute. In den USA ist die externe Festplatte laut Maxtor für etwa 200,- US-Dollar ab sofort erhältlich.

Maxtors "Personal Storage 5000DV" bietet eine Kapazität von 120 GB und schnellere 7.200 Umdrehungen/Minute, die z.B. für professionelles Video-Editing sinnvoll sind. Als Schnittstellen werden sowohl USB 2.0 als auch Firewire (IEEE 1394) geboten, so dass dem Datenaustausch nichts im Wege stehen dürfte. Damit mehrere Personal Storage 5000XT gleichzeitig genutzt werden können, lassen sich die Laufwerke stapeln und dank jeweils zwei Schnittstellen in Reihe schalten. Der Preis des ab sofort in den USA erhältlichen Laufwerks liegt bei rund 300,- US-Dollar.

Das Top-Modell, Maxtors "Personal Storage 5000XT", bietet zwar wieder nur 5.400 Umdrehungen/Minute, dafür aber mit 250 GB doppelt so viel Speicherplatz wie das 5000DV. Auch beim 5000XT setzt Maxtor sowohl auf Firewire- als auch USB-2.0-Schnittstellen. Auch hier ist das Laufwerksgehäuse fürs Stapeln mehrerer Geräte ausgelegt, bietet aber nicht die Möglichkeiten des 5000DV zur direkten in Reihe-Schaltung, da weitere USB- und Firewire-Schnittstellen fehlen. Der Preis des in den USA bereits erhältlichen 5000XT beträgt rund 400,- US-Dollar.

Nachtrag vom 9. Oktober 2002:
Auch in Deutschland sind die Festplatten der Personal-Storage-5000-Serie nun laut Maxtor erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis für die 5000XT (250 GB) beträgt 449,- Euro, für die 5000DV (120 GB) 349,- Euro und für die 5000LE (80 GB) 269,- Euro.



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makurmark 11. Jul 2005

Hallo, ich suche eine externe Festplatte, 250 Giga, Firewire/ USB2.O, die ich von ihrem...

333333333333333 01. Sep 2003

Klar!!! Kauf dir so' nen Ding mit dem kannst alles machen. Da kannst alle Videos...

[MoRE]Mephisto 27. Feb 2003

Kann sein, dass in dem Maxtor-Gehäuse der Kontroller-Chip auf Maxtor-HDDs beschränkt ist...

[MoRE]Mephisto 27. Feb 2003

Also: zu 1.: Eine externe Festplatte - ich würde dir zu einer Firewire-Version raten...

Thomas Tsioungaris 27. Feb 2003

Hallo Leute, da ich mich nicht so gut mit Festplatten und deren Funtktionen auskenne...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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