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Konica-Digitalkamera im Scheckkartenformat (Update)

1,2 Megapixel und 1,6-Zoll-Farb-LCD-Monitor. Konica hat mit der Revio C2 eine 1,2-Megapixel-CMOS-Kamera im extrem schmalen Gehäuse (85,8 x 55,8 x 13,5 mm) in Scheckkartenformat vorgestellt. Die Kamera, die im Herbst 2002 auf den Markt kommen soll, wiegt ganze 70 Gramm.
/ Andreas Donath
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Die Revio C2 wird mit zwei AAA-Alkalibatterien mit Strom versorgt. Das Metallgehäuse besitzt eine Objektivabdeckung, die gleichzeitig als Hauptschalter fungiert. In der Auflösung 1.280 x 960 Pixel können 27 Aufnahmen in dem internen Speicher abgelegt werden, so der Hersteller.

Die Kamera soll bereits ca. eine Sekunde nach Anschalten betriebsbereit sein. Neben einer Funktion für Nahaufnahmen, in der man bis zu 30 cm nah an sein Motiv herangehen kann, gibt es beispielsweise auch mehrere Blitzfunktionen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Filmsequenzen von maximal 10 Sekunden Dauer in 320 x 240 Pixeln aufzunehmen. Dazu gibt es ein digitales 2fach-Zoom. Der Fixfocus des 2,8/4,5-mm-Objektivs entspricht einer Brennweite von 37 mm bei einer Kleinbildkamera. Der elektronische Verschluss erlaubt Verschlusszeiten zwischen einer 1/15 bis 1/6600 Sekunde. Der Weißabgleich wird automatisch erledigt, das eingebaute Blitzlicht hat eine Blitzfolgezeit von ca. 6 Sekunden, der Blitzbereich liegt zwischen 0,6 – 2 Metern.

Trotz der winzigen Abmessungen besitzt die Revio C2 einen 1,6-Zoll-LCD-Monitor, mit dem die Motivkontrolle und die Bedienung des Bildschirmmenüs erledigt wird. Der Datenaustausch mit dem Rechner erfolgt über USB.

Laut Konica ist die Revio C2 ab November für rund 200,- Euro verfügbar.


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