Abo
  • Services:

Konica-Digitalkamera im Scheckkartenformat (Update)

1,2 Megapixel und 1,6-Zoll-Farb-LCD-Monitor

Konica hat mit der Revio C2 eine 1,2-Megapixel-CMOS-Kamera im extrem schmalen Gehäuse (85,8 x 55,8 x 13,5 mm) in Scheckkartenformat vorgestellt. Die Kamera, die im Herbst 2002 auf den Markt kommen soll, wiegt ganze 70 Gramm.

Artikel veröffentlicht am ,

Konica Revio C2
Konica Revio C2
Die Revio C2 wird mit zwei AAA-Alkalibatterien mit Strom versorgt. Das Metallgehäuse besitzt eine Objektivabdeckung, die gleichzeitig als Hauptschalter fungiert. In der Auflösung 1.280 x 960 Pixel können 27 Aufnahmen in dem internen Speicher abgelegt werden, so der Hersteller.

Stellenmarkt
  1. AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen, verschiedene Einsatzorte
  2. ivv GmbH, Hannover

Die Kamera soll bereits ca. eine Sekunde nach Anschalten betriebsbereit sein. Neben einer Funktion für Nahaufnahmen, in der man bis zu 30 cm nah an sein Motiv herangehen kann, gibt es beispielsweise auch mehrere Blitzfunktionen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Filmsequenzen von maximal 10 Sekunden Dauer in 320 x 240 Pixeln aufzunehmen. Dazu gibt es ein digitales 2fach-Zoom. Der Fixfocus des 2,8/4,5-mm-Objektivs entspricht einer Brennweite von 37 mm bei einer Kleinbildkamera. Der elektronische Verschluss erlaubt Verschlusszeiten zwischen einer 1/15 bis 1/6600 Sekunde. Der Weißabgleich wird automatisch erledigt, das eingebaute Blitzlicht hat eine Blitzfolgezeit von ca. 6 Sekunden, der Blitzbereich liegt zwischen 0,6 - 2 Metern.

Trotz der winzigen Abmessungen besitzt die Revio C2 einen 1,6-Zoll-LCD-Monitor, mit dem die Motivkontrolle und die Bedienung des Bildschirmmenüs erledigt wird. Der Datenaustausch mit dem Rechner erfolgt über USB.

Laut Konica ist die Revio C2 ab November für rund 200,- Euro verfügbar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

KoTxE 09. Okt 2002

Gibt es zu der Kamera schon irgendwelche Reviews?

markus 08. Okt 2002

hiho! kurz bei preistrend gesucht und gefunden: http://www.pixmania.com/dev/gui_web...

bhe 08. Okt 2002

Gibt es schon Angaben zum Preis? Danke!


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

    •  /