• IT-Karriere:
  • Services:

Motorola liefert erstes UMTS-Handy noch dieses Jahr aus

UMTS-Handy in einer Version mit und ohne Digitalkamera geplant

Das bereits im Februar 2002 angekündigte erste UMTS-Handy von Motorola soll nach dem Willen des Herstellers noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Motorola plant zwei Versionen des UMTS-Handys: Das eine Modell soll ohne Digitalkamera 1.199,- Euro kosten, während das Handy mit Digitalkamera preislich bei 1.499,- Euro liegen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Motorola A830
Motorola A830
Als Motorola das UMTS-Handy A830 ankündigte, trug es noch die Typenbezeichnung A820, die es nun aber nicht mehr gibt. Das Gerät besitzt einen MP3-Player und soll auch Audio- und Videostreams abspielen können. Das UMTS-Handy versteht sich zudem mit den GSM-Netzen 900 MHz, 1800 MHz und 1900 MHz sowie GPRS.

Stellenmarkt
  1. ZIEHL-ABEGG SE, Künzelsau
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Das Motorola-Handy soll alle heute üblichen Handy-Funktionen beherrschen, wozu auch MMS gehört. Damit lassen sich Bild- und Toninformation als Kurzmitteilung versenden und empfangen. Ferner besitzt das Gerät ein A-GPS zur genauen Positionsbestimmung, einen MP3-Player und eine Bluetooth-Schnittstelle. Wie auch beim kürzlich angekündigten UMTS-Handy von Nokia enttäuscht die Lebensdauer der Akkus. So soll eine Akkuladung für lediglich zwei Gesprächsstunden genügen, während es im Bereitschaftsmodus immerhin acht Tage sind.

Motorola will das UMTS-Handy A830 noch dieses Jahr in zwei Ausführungen auf den Markt bringen. Das Modell mit Digitalkamera soll dann ohne Mobilfunkvertrag 1.499,- Euro kosten, während die Variante ohne Digitalkamera für 1.199,- Euro angeboten wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Deepcool Castle 240 RGB V2 für 91,90€, Alphacool Eisbaer 420 für 104,90€, Alphacool...
  2. 315,00€
  3. 49,00€
  4. 89,00€

blueoceanstorm 08. Okt 2002

"A-GPS" steht für "Advanced Global Positioning System" und ist etwas genauer als das...

Slutsky 07. Okt 2002

Na ja was erwartest du, beim ersten gerät, Billiger wird es erst wenn anständige...

DaPhranck 07. Okt 2002

Die Preise sind ja so zugeschnitten, daß sich Spitzenmanager mal eben so ein Handy...

Vermeer 07. Okt 2002

wow ist das günstig!!!! So wird umts ganz bestimmt ein rießenerfolg! :-)))


Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /