Abo
  • Services:

Englische Version von ACDSee 5.0 erhältlich

Kaum Neuerungen in der aktuellen Version

In den USA erschien jetzt die Version 5.0 des Bildbetrachters ACDSee, die wenige Detail-Verbesserungen bringt. So lässt sich die Bedienoberfläche nun nach den eigenen Wünschen konfigurieren und verändern. Mit Calendar View und Image Grouping stehen nur zwei neue Funktionen bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

ACDSee 5.0 bietet mit der Funktion "Calendar View" die Möglichkeit, Bilder und Fotos einfacher zu finden, indem diese nach Tag, Monat und Jahr sortiert werden. Mit "Image Grouping" lassen sich Bilder in verschiedenen Kategorien zusammenfassen, was ebenfalls das Auffinden vereinfachen soll.

Stellenmarkt
  1. STABILA Messgeräte Gustav Ullrich GmbH, Annweiler am Trifels
  2. Thorlabs GmbH, Dachau

Für Digitalfotografen dürften die erweiterten EXIF-Möglichkeiten interessant sein. Die editierbaren EXIF Header-Informationen zeigt das Programm in Fettschrift an, so dass Informationen zum Kameramodell, zum Aufnahmedatum, zu Dimensionen sowie ein Kommentarfeld erscheinen.

Das EXIF-Format ist ein Standard für die von Digitalkameras generierten Bilddaten. Dieser wurde bereits vor Jahren von der JEITA (Japan Electronics and Information Technology Industries Association) definiert und ständig erweitert. Das Format erlaubt die Speicherung von bildrelevanten Informationen der Aufnahmedaten - so zum Beispiel des Weißabgleichs - bei einzelnen Aufnahmen.

Die englische Version von ACDSee 5.0 für die Windows-Plattform kann über die Hersteller-Website zum Preis von 49,99 Euro bestellt werden. Ein Upgrade von der Vorversion gibt es für 39,99 Euro. Eine Testversion steht auf der Hersteller-Homepage zum Download bereit. Bis Ende des Jahres soll auch eine deutsche Version folgen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. ab 399€
  3. bei Alternate bestellen

Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

    •  /