Nintendo: Weniger GBA und GameCubes verkauft als erwartet
Unternehmen senkt Erwartungen. Nintendo hat die Erwartungen an das laufende Geschäftsjahr nach unten korrigiert. Grund dafür seien einerseits der anhaltend starke Yen, andererseits aber auch die umkämpfte Situation auf dem Konsolenmarkt.
Der Gewinn des laufenden Geschäftsjahres 2002/2003 werde nach den korrigierten Erwartungen nun nur noch 80 Milliarden Yen betragen, nicht wie zunächst angenommen 90 Milliarden Yen, so Nintendo. Auch der Umsatz werde mit 600 Milliarden Yen gut sechs Prozent niedriger ausfallen als erwartet.
Auch die geplanten Auslieferungsmengen für die aktuellen Konsolen wurden nach unten korrigiert. Anstelle von 12 Millionen GameCubes sollen bis zum Ende des Geschäftsjahres nur 10 Millionen Konsolen ausgeliefert sein. Die Zahl augelieferter Game-Boy-Advance-Geräte werde statt 19 Millionen nur 15 Millionen betragen.
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