Hiptop-Smartphone kommt als Sidekick auf den US-Markt
Die Programme erscheinen auf einem monochromen 2,6-Zoll-Display mit Hintergrundbeleuchtung, das eine Auflösung von 240 x 160 Pixeln liefert. Sobald das Display zur Seite gedreht wird, kommt eine Mini-Tastatur zum Vorschein, die ebenfalls eine Beleuchtung besitzt, so dass sich das Gerät auch unter widrigen Lichtbedingungen gut bedienen lässt. Das Sidekick besitzt einen Arbeitsspeicher von 16 MByte und 4-MByte-Flash-ROM, worin das Betriebssystem residiert.
Das 11,5 x 6,5 x 3,0 cm messende, 150 Gramm wiegende Gerät besitzt zur Stromversorgung einen fest integrierten Lithium-Ionen-Akku, zu dem noch keine Akkulaufzeiten bekannt sind. Anrufe signalisiert das Sidekick per MIDI-Ton, Blink-LED oder Vibrationsalarm. Über einen USB-Anschluss synchronisiert das Smartphone die Daten mit PIM-Applikationen auf dem Desktop, wobei alle handelsüblichen Programme unterstützt werden sollen, verspricht der Hersteller, ohne diese näher zu bezeichnen. Schließlich besitzt der Sidekick ein Drehrad (Jog-Dial), eine IrDA-Schnittstelle und einen Headset-Stecker.
T-Mobile bringt das Sidekick nun in den USA mit Mobilfunkvertrag zum Preis von 199,- US-Dollar auf den Markt. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 39,99 US-Dollar, wobei darin unbegrenzter Datenverkehr, 200 Gesprächsminuten und 1.000 Wochenend-Gesprächsminuten enthalten sind. Danger will das Gerät auch in Deutschland auf den Markt bringen, wobei im April 2002 Ende des Jahres als Termin angepeilt war.