Abo
  • Services:

AMD Athlon XP 2700+ und 2800+ mit 166-MHz-Systembus

2700+ ab November erhältlich, 2800+ erst ab 2003

Aus dem Dresdner AMD-Werk "Fab30" sollen bald neue Athlon-XP-Prozessoren kommen: Athlon XP 2700+ und 2800+ sollen als erste ihrer Art einen 166-MHz-Systembus für schnelleren Datenaustausch mit dem Mainboard bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Während der mit 2,17 GHz getaktete Athlon XP 2700+ bereits ab November 2002 erhältlich sein soll, muss man auf den mit 2,25 GHz getakteten Athlon XP 2800+ noch bis Anfang 2003 warten. Beide Sockel-A-Prozessoren basieren auf dem bekannten Thoroughbred-Kern mit 128 KByte Level-1- und 256 Level-2-Cache, benötigen eine Kernspannung von 1,65 Volt und werden wie die Vorgänger in 0,13-Mikron-Kupferfertigungstechnik hergestellt. Man kann die Prozessoren zwar auch auf Mainboards mit 100 und 133 MHz Systembus betreiben, auf Grund eines festen internen Multipliers jedoch nur mit geringerer Taktfrequenz.

Stellenmarkt
  1. Diamant Software GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. Tecmata GmbH, Mannheim

Zur Kühlung der 84 qmm kleinen Prozessor-Dies sollen laut AMD die gleichen ab Athlon XP 2200+ empfohlenen Kühler ausreichen. Die Betriebstemperatur darf die 85 Grad Celsius nicht überschreiten, die typische Leistungsaufnahme liegt beim 2700+ bei 62 Watt, beim 2800+ bei 64 Watt. Zum Vergleich: Intel gibt beim 2,8-GHz-Pentium-4-Prozessor eine typische Leistung von 59,3 Watt an.

Der ab November erhältliche Athlon XP 2700+ soll 349,- US-Dollar kosten, der ab Frühjahr 2003 erhältliche 2800+ wird für 397,- US-Dollar gelistet. Man kann jedoch davon ausgehen, dass der 2800+ bei Verfügbarkeit weniger kosten wird, da bis zum nächsten Jahr sicher noch die eine oder andere Preissenkung erfolgen wird.

Die von AMD genannten Großhandelspreise ab 1.000 Stück sind nur als Vergleichswerte zu gebrauchen, im Einzelhandel sind die Prozessoren meist günstiger. Ein tagesaktueller Prozessor-Preisvergleich für Endkunden findet sich unter markt.golem.de.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 499€ (Bestpreis!)
  2. 569€ (Bestpreis!)
  3. 64,90€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 72,88€)
  4. (u. a. LG OLED65W8PLA für 4.444€ statt 4.995€ im Vergleich)

Thoroughbred2500 01. Okt 2002

Wieso im Einzelhandel nicht zu kriegen, dann bestell sie doch bei Km-elektronik, da hab...

m3rlin 01. Okt 2002

Achso, verstehe. Hab gar nicht gesehen das da die Preise schon standen. Man sollte halt...

CK (Golem.de) 01. Okt 2002

Die Prozessoren sind ab November bzw. Anfang 2003 lieferbar und die Preise stehen auch...

m3rlin 01. Okt 2002

Wie jetzt? ich denke die neuen Prozessoren werden heute vorgestellt. Man findet sogar...


Folgen Sie uns
       


Tolino Shine 3 - Hands on

Der Shine 3 ist der neue E-Book-Reader der Tolino-Allianz. Das neue Modell bietet einen kapazitiven Touchscreen und erhält die Möglichkeit, die Farbtemperatur des Displaylichts zu verändern. Der Shine 3 ist für 120 Euro verfügbar.

Tolino Shine 3 - Hands on Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

    •  /