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Spieletest: Tekken 4 - Eingängige PS2-Prügelei

Fortsetzung der erfolgreichen Prügelserie

Die Kampfsport-Serie Tekken hat einen nicht unwesentlichen Anteil am Erfolg der PlayStation - allein 5,7 Millionen verkaufte Einheiten der Pal-Version der Serie sprechen für sich. Nachdem Tekken Tag Tournament nur ein Aufguss bekannter Spielelemente war, bringen Sony und Namco mit Tekken 4 nun die erste wirkliche Fortsetzung der Reihe auf die PlayStation 2.

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Der Erfolg von Tekken ist unter anderem auch auf die einfache Zugänglichkeit zurückzuführen - während andere Kampfspiele einiges an Einarbeitungszeit verlangen, bevor man das erste Mal ansehnliche Moves zustande bringt, hilft bei Tekken oft auch unkontrolliertes Knöpfedrücken. Das ist auch beim vierten Teil nicht anders: Die vier Aktionstasten sind jeweils mit rechten und linken Schlägen und Tritten belegt, die Steuerung ist also intuitiv wie eh und je.

Screenshot #1
Screenshot #1
Natürlich lassen sich die grundlegenden Aktionen zu beeindruckenden Kombos verbinden, weitere Sonderaktionen (für die zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen) ermöglichen es unter anderem, den Gegner zu packen und zu Boden zu werfen oder auch, mit ihm die Seiten zu tauschen. Eine nicht sonderlich spektakuläre Hintergrundgeschichte - das übliche große Duell, an dem die Recken teilnehmen sollen - sowie einige Hintergrundinfos zu den einzelnen Kämpfern machen auch das Drumherum zwischen den Kämpfen interessant.

Screenshot #2
Screenshot #2
Zur Auswahl stehen dabei sowohl bekannte als auch neue Charaktere, neben alten Haudegen wie Jin und Heihachi trifft man nun auch etwa auf die hübsche Christie Monteiro oder den imposanten Ringkämpfer Craig Marduk. Deutlich hübscher als in den früheren Versionen sind die dreidimensionalen Hintergründe wie etwa ein Flughafen oder ein Dachgiebel, die zum Teil auch ins Gefecht miteinbezogen werden können. Teils können Gegenstände aufgeklaubt und benutzt werden, zudem ist es sogar möglich, gleich den ganzen Hintergrund zum Einsturz zu bringen und dem Gegner so Energie zu rauben.

Fazit:
Tekken ist auch in der vierten Runde so faszinierend wie eh und je. Zwar haben Konkurrenz-Titel wie etwa das ebenfalls herausragende (und optisch etwas schönere) Virtua Fighter 4 von Sega weitaus mehr Tiefgang zu bieten, andererseits benötigt man dafür dann aber auch immens viel Übung - bei Tekken 4 kann man sich bereits nach wenigen Minuten ins Getümmel stürzen. Einzig ein paar Extras mehr hätten es ruhig sein dürfen, außer ein paar freischaltbaren Kämpfern hat Tekken 4 hier nur wenig zu bieten. Die großartige Spielbarkeit sowie der Spaß, den Tekken 4 vor allem im Wettbewerb gegen menschliche Gegenspieler macht, machen dieses Manko aber wieder wett.


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Dwarf 01. Jan 2003

Das Tournament war ja auch ein feature von TTT (Deshalb auch der Name)

Ras Kaas 28. Nov 2002

Hi, ich kann mich der Meinung wirklich nicht anschließen !! Tekken4 ist für mich total...

Morthwulf 27. Nov 2002

Ich finde den Teil einfach saugut, ich habe mit dem ersten angefangen, mann das waren...

Tapete 29. Okt 2002

Au ja, der Realismus bei MK5 *autsch* Da wird die BPjM wieder was zu indizieren haben...

Ras Kaas 29. Okt 2002

Finde es einfach nur scheiße, daß sie das TAG TEAM raus gelassen haben...fand grad das so...



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