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F700B und F700P: Zwei neue Flatron-Monitore von LG

Preiswerte flache Röhrenmonitore

LG Electronics will mit zwei neuen 17-Zoll-Röhrenmonitoren zeigen, dass man das Feld für Flachbildschirme noch lange nicht räumen will. Die Modelle Flatron F700B und Flatron F700P sind mit einer planen Bildröhre ausgestattet und kosten erheblich weniger als gleich große LC-Displays.

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Die Oberflächenvergütung der Röhre mit der sechslagigen W-ARAS-Beschichtung (Wide Anti Reflection Anti Static) soll zusammen mit einem Anti Glare Coating der Innenfläche die Bildschirmreflektionen senken. Die Monitore sind mit einer 0,24-mm-Flat-Tension-Schlitzmaske ausgestattet und verfügen über ein On-Screen-Menü, das den Zugang zu den Einstellungsmöglichkeiten bietet.

Zu den Einstellmöglichkeiten zählen Helligkeit, Kontrast, Farbsteuerung, horizontale und vertikale Bildposition und -größe, Kissenentzerrung, Pin-Balance, Trapezkorrektur, Parallelogramm, Bildrotation, Eingangspegel, OSD-Sprache (11), Entmagnetisierung, Abruf, H/V-Moiré, H-Konvergenz (F700P) sowie Reinheit und Reset.

Der Flatron F700P arbeitet mit einer maximalen Zeilenfrequenz von 98 kHz und stellt 1024 x 768 Pixel mit einer Bildwiederholrate von 115 Hz dar. Die maximale Auflösung beträgt 1600 x 1200 (75 Hz). Der Monitor ist mit einem 15-Pin-D-Sub-Anschluss ausgestattet und besitzt zudem einen USB-Hub mit einem Eingang und vier Ausgängen. Der Flatron 700P wurde mit dem Umweltlabel "Blauer Engel" ausgezeichnet.

Der horizontale Frequenzbereich des Flatron F700B reicht von 30 bis 72 kHz. Damit wird die empfohlene Auflösung von 1024 x 768 Pixeln mit 85 Hz dargestellt. Angeschlossen wird der Monitor über eine 15-Pin-D-Sub-Eingangsbuchse.

Beide Modelle erfüllen nach LG mit TCO 99 und ISO 9241-3-7-8 die Standards. Der Standfuß ist abnehmbar. F700B und F700P sind dreh- (links/rechts je 45 Grad) und neigbar (auf 15 Grad, ab 5 Grad). Beide LG-Monitore werden mit der Farb-Kalibrierungs-Software "Colorific" ausgeliefert. Im Lieferumfang sind außerdem Netz- und VGA-Kabel sowie Anwenderhandbuch, USB-Kabel (beim F700P) und Treiber-CD enthalten.

Für den F700 B wird man 229,- Euro auf die Ladentheke legen müssen, während der F700P 249,- Euro kosten soll. Dafür bekommt man neben dem Gerät vier Jahre Garantie und einen Vor-Ort-Austausch. Die neuen Monitore sollen ab sofort im Handel erhältlich sein.


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