Intergenia: Virtueller Server ab 9,99 Euro im Monat

vServer - neues Low-End-Produkt der intergenia AG

Nachdem die intergenia AG im letzten Jahr mit Server4Free ihr Angebot nach unten ausweitete, kommt jetzt mit vServer ein neues Low-End-Hosting-Produkt auf den Markt. Statt einem eigenen physischen Server erhalten die Kunden einen virtuellen Server, bei dem sie sich zwar mit anderen die Hardware teilen, dennoch aber softwareseitig einen Root-Zugang erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Am 1. November startet das neue Produkt vServer, das sich vor allem an Shared-Hosting-Kunden wendet. Für 9,99 Euro im Monat bekommen die Nutzer einen so genannten vServer, eine Art Rechner im Rechner. Dieser verhält sich wie ein dedizierter, also angemieteter eigener Server - die Hardware wird aber mit maximal 100 anderen virtuellen Umgebungen geteilt.

Als Hardware kommt ein Dual-Prozessor-Rechner zum Einsatz, der jeweils mit 4 GByte DDR-RAM bestückt ist. Eine garantierte Minimal-Performance soll dafür sorgen, dass der vServer immer zuverlässig läuft. Darüber hinaus kann der Nutzer Freikapazitäten im so genannten "Performance-Boost" zusätzlich verwenden.

Im Einstiegsangebot, das intergenia über seine Marke Server4Free anbietet, erhält der Kunde für 9,99 pro Monat 1 GByte Plattenplatz zur freien Verfügung und 15 GByte pauschal abgegoltenen Traffic. In der für jeden Kunden individuellen Red-Hat-Umgebung lassen sich dann beliebig viele Programme installieren und ausführen, auch ein Root-Zugriff per SSH ist möglich. PHP, Perl, MySQL, Tomcat und Confixx LIGHT sind vorinstalliert. Skripte lassen sich auch ohne jegliche Ressourcen-Beschränkung ausführen. Zusätzlich sind u.a. zeitgesteuerte Cronjobs enthalten.

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Braunbaer 07. Okt 2002

mag sein, aber hier gehts nicht um 1 Verzeichnis auf dem Server, sondern um ein echtes...

MAX 01. Okt 2002

Ist doch klar. Ich kann hier im öffentlichen Forum nicht alles sagen was ich gerne...

MAX 01. Okt 2002

HI, Mal was anderes. Puretec ballert 12000Kunden auf einen Server ja richtig...

Imp. Caesar 01. Okt 2002

Muss es richtig nicht "lapsus linguae" heissen?



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