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Intergenia: Virtueller Server ab 9,99 Euro im Monat

vServer – neues Low-End-Produkt der intergenia AG. Nachdem die intergenia AG im letzten Jahr mit Server4Free ihr Angebot nach unten ausweitete, kommt jetzt mit vServer ein neues Low-End-Hosting-Produkt auf den Markt. Statt einem eigenen physischen Server erhalten die Kunden einen virtuellen Server, bei dem sie sich zwar mit anderen die Hardware teilen, dennoch aber softwareseitig einen Root-Zugang erhalten.
/ Jens Ihlenfeld
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Am 1. November startet das neue Produkt vServer, das sich vor allem an Shared-Hosting-Kunden wendet. Für 9,99 Euro im Monat bekommen die Nutzer einen so genannten vServer, eine Art Rechner im Rechner. Dieser verhält sich wie ein dedizierter, also angemieteter eigener Server – die Hardware wird aber mit maximal 100 anderen virtuellen Umgebungen geteilt.

Als Hardware kommt ein Dual-Prozessor-Rechner zum Einsatz, der jeweils mit 4 GByte DDR-RAM bestückt ist. Eine garantierte Minimal-Performance soll dafür sorgen, dass der vServer immer zuverlässig läuft. Darüber hinaus kann der Nutzer Freikapazitäten im so genannten "Performance-Boost" zusätzlich verwenden.

Im Einstiegsangebot, das intergenia über seine Marke Server4Free anbietet, erhält der Kunde für 9,99 pro Monat 1 GByte Plattenplatz zur freien Verfügung und 15 GByte pauschal abgegoltenen Traffic. In der für jeden Kunden individuellen Red-Hat-Umgebung lassen sich dann beliebig viele Programme installieren und ausführen, auch ein Root-Zugriff per SSH ist möglich. PHP, Perl, MySQL, Tomcat und Confixx LIGHT sind vorinstalliert. Skripte lassen sich auch ohne jegliche Ressourcen-Beschränkung ausführen. Zusätzlich sind u.a. zeitgesteuerte Cronjobs enthalten.


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