Netzwerk für Informatikerinnen steht
MUFFIN - Forscherinnen spinnen ein Netzwerk
Jahrelang zeigte sich das gleiche Bild: Wurden Stellen in der Informatik ausgeschrieben, bewarben sich nur in den seltensten Fällen Frauen. Für Ulrike Petersen, Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Autonome Intelligente Systeme (AIS) in Sankt Augustin, Anlass genug, das Projekt Muffin-21 (Mentoring zwischen Universitäten, Forschung und Firmen der Initiative D21) auf den Weg zu bringen.
Muffin-21 soll Informatik-Studentinnen die Chance bieten, bereits während des Studiums einen Einblick in die Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen. Akademikerinnen aus Forschung und Wirtschaft betreuen die jungen Informatikerinnen. Die Studentinnen und Wissenschaftlerinnen wollen sich alle sechs bis acht Wochen zum Erfahrungsaustausch treffen. Bewerbungssituationen simulieren gehört ebenso dazu wie die Besprechung von Vorträgen oder Diplomarbeiten. Neben dieser Zusammenarbeit soll sich auch ein reger Informationsaustausch zwischen Gruppen entwickeln.
Workshops wie "Arbeit und Selbstmanagement", "Auslandsaufenthalte" oder "Präsentationstechniken" gehörten ebenso zu Muffin-21 wie der Austausch von Alltäglichem, beispielsweise das Vereinbaren von Kind und Karriere.
Ende des Jahres 2002 wird das Projekt auslaufen. Das offizielle Abschlusstreffen findet bei IBM in Stuttgart statt.
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Aber na klar! Her mit den Informatikerinnen! Nur eben nicht nach Quote ála Grüne.
och, wieso denn? waere doch schoen, mal bissi abwechslung im arbeitsalltag zu haben ;-)
Alles ok soweit, aber wehe die fangen an, Quoten durchzuprügeln wie die Helden in der...